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Die letzten 10 Tagebucheinträge von Herr Ixolit

Mal ganz was krasses
Herr Ixolit am 29.02.2008 um 23:40

Hallo zusammen,
gestern Nacht ist mir mal wieder so was ganz skuriles passiert, und ich dachte ich lasse euch mal in meinem ersten Tagebucheintrag Teilhaben.
Also, gestern gegen 23:30 kommt Anna aus Litauen zu mir in die Bar, sie war biher erst 3-4 mal da, und ist recht schüchtern und entschuldigt sich unentwegt für alles Mögliche. Sie fragte mich ob sie nach Barschluß bleiben könne und ich sagte klar, da sie mir sehr deprimiert vorkam. Zur Zeit habe ich jeden Abend eine Bedienung da, da ich wegen der Trümmerbrüche und Bänderrisse noch arbeitsunfähiug bin. Also, Gabi ging gegen 24 Uhr und schloß die Tür ab. Ich unterhielt mich mit Anna, spendete trost, lenkte ab und gab ihr Tips bezüglich Sozialamt und Jugendamt etc. Als ich ihr kurz vor 4 Uhr morgens ein Taxi rief, war der Fahrer auch kurze Zeit später vor der Tür, und ich suchte meinen Schlüssel, den ich jedoch leider am üblichen Platz nicht fand. Der Fahrer wartete und ich stelte die Bar auf den Kopf, jedoch ohne Ergebnis, durchsuchte danach die angeschlossene Wohnung und Anna machte den Vorschlag das sie durch ein Fenster in den Biergarten springen könnte. Ich sagte ihr das das zu hoch ist, ca 4 Meter, und sie ist nicht sportlich. Als ich dann nochmal in die Küche ging um dort zu suchen hörte ich auf einmal einen schrei. Also, nix wie rausgehumpelt und geschaut. Nach 4 Wodka/Redbull konnte sie leider doch nicht fliegen und lag im Biergarten. Durch die verschlossene Tür war mir der Zugang verwehrt und ich bat den Taxifahrer sich um sie zu kümmern. Dazu reicht ich ihm einen Regenbschirm und rief einen Rettungswagen. Nach dem dieser alamiert war, rief ich Alex, meine rechte Hand, an und bat ihn mir sienen Schlüsssel zu bringen, was er auch umgehend, wenn auch im halbschlaf, erledigte. Nachdem die Polizei, der Rettungswagen und Anna weg waren durchsucht ich noch 2 Stunden die Bar nach dem Schlüssel, ich hab sie dabei total zerlegt. Als auch dieses bemühen ohne Erfolg verlief, dachte ich mir das Anna den Schlüssel gemopst hat und sie, oder ein Kollege hier Nachts reinkommen will um iun der Bar mal nach dem rechten zu sehen. Konnte ich mir zwar nicht vorstellen, aber der Teufel ist ja bekanntlich ein Eichhörnchen. Also saß ich die restliche Nacht in der Bar, tauschte am morgen die Schlösser aus und surfte im I-Net, las ein Buch und räumte wieder auf. Um 12 Uhr machte ich mich für die Physiotherapie fertig, und als ich meine Sandale anzeiehn wollte fiel aus dieser mein Schlüssel.
Sodele, das wars fürs erste :-)

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