Meine Bücherwürmer


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Cover A Slip of the Keyboard englisch

A Slip of the Keyboard / Aus der Tastatur gefallen ist eine Sammlung von Artikeln, Vorworten und Reden, die Terry Pratchett zwischen 1963 und 2011 verfasst hat. Der größte Teil ist aus den Neunzigern oder neuer.

Das Vorwort wurde von Terry Pratchetts Freund und Co-Autor Neil Gaiman geschrieben. Er erzählt darin von der Seite, die man von Terry Pratchett selten sieht, in seinen Werken aber spüren kann. Es geht um die Wut und den Sinn für Gerechtigkeit die ihn beim Schreiben seiner Bücher antreiben. Es handelt sich um den längsten Abschnitt im Buch.

Der erste Abschnitt befasst sich mit dem Schreiben. Hier erfährt man durch die Artikel und Reden, wie Terry Pratchett zum Autor wurde, wie sein Schreibprozess funktioniert, was er selbst gelesen hat, was ihm geholfen hat, wie das Verlagswesen und Signiertouren funktionieren, wie und mit was für Fragen angehende Autoren und Fans auf ihn zukommen.

Im zweiten Abschnitt finden sich Artikel zum Thema Schule, Weihnachten, dem Leben und dem Erwachsenwerden, der Zukunft und zu seiner Pressearbeit.

Der dritte Abschnitt schließlich beschäftigt sich mit seiner Alzheimer-Erkrankung und seiner Entscheidung diese öffentlich zu machen, dem gewollten Sterben und der Diskussion darüber und dem Abschied nehmen.

Ähnlich wie bei A Blink of the Screen wird jeder Text vom Autor kurz eingeleitet. Die Länge der Texte variiert stark. Es gibt Zeitungsartikel, die keine Seite lang sind, aber auch seine Antrittsrede als Professor in Dublin mit fünfundzwanzig Seiten. Da sich die Themen der gehaltenen Reden und Artikel im Laufe der Zeit wiederholt haben, werden auch die gleichen Motive und Anekdoten hin und wieder erneut aufgegriffen. Dennoch handelt es sich bei A Slip of the Keyboard / Aus der Tastatur gefallen um einen faszinierenden Blick auf Terry Pratchetts bisheriges Leben, seinen Krankheitsverlauf und seine Weltanschauung.

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Cover Just One Damned Thing After Another englisch

Als Doktor Madeleine Maxwell einen Brief von ihrer ehemaligen Lehrerin Sibyl De Winter erhält, die sie zu einem Jobinterview in St Mary's, einem geschichtlichen Forschungsinstitut einlädt, ahnt sie noch nicht, in was sie da hineingestolpert ist. Bei ihrem Rundgang durch das Institut fallen der Frühgeschichtlerin einige merkwürdige Sachen auf. Wozu braucht man hier beispielsweise einen Hawking Hangar? Und warum sind alle Mitarbeiter so verhalten, wenn sie erfahren, dass sie ihr Interview noch nicht hinter sich gebracht hat? Schließlich liefert Frau De Winter sie bei Direktor Bairstow ab und das Vorstellungsgespräch beginnt. Sie scheint einen guten Eindruck zu machen, doch als sie fragt, was in St Mary's wirklich vorgeht, muss sie erst einen Stapel Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen, bevor ihr Doktor Bairstow antwortet. Im Institut erforscht man die Geschichte, indem man sie besucht und mit eigenen Augen beobachtet. Eine nicht ganz ungefährliche Methode, denn die Geschichte wehrt sich gegen Eingriffe und so manches Forschungsteam ist von seiner Reise nicht zurückgekehrt.

Bevor sie jedoch mit ihrer Forschungsarbeit anfangen kann, müssen sie und eine Handvoll weiterer Rekruten das Ausbildungsprogramm hinter sich bringen. Für Madeleine heißt es nun wieder die Schulbank drücken, ihr Doktortitel ist erstmal nichts mehr wert, sie ist nur noch Max. Das Programm ist hart, die Prüfungen schwer und die Durchfallquote ist hoch. Nach und nach scheiden immer mehr Rekruten aus. Irgendwann nähern sich die Abschlussprüfungen und für Max steht die erste Zeitreise an. Es soll sich nur um einen Testsprung nach Shrewsbury im fünfzehnten Jahrhundert handeln. Die Zeitmaschine zählt den Countdown runter, alles wird weiß und dann ist da nichts, was Madeleine auf ihren Monitoren entdecken kann. Sie erblickt lediglich eine karge, kalte Landschaft, anstelle des englischen Dorfes. Da ihr keine direkte Gefahr droht, beschließt sie, die sechs Stunden auszusitzen. Erneut beginnt der Countdown der Zeitmaschine zu zählen. Doch als er im einstelligen Bereich angekommen ist, stoppt er plötzlich und der Computer schaltet sich aus. Nun ist Madeleine gestrandet. Sie weiß weder wo noch wann und wahrscheinlich weiß das auch niemand in St Mary's, wo man sie in Shrewsbury erwartet. So langsam macht sich bei ihr Panik breit.

Anfangs scheint es so, als würde es in den The Chronicles of St Mary's darum gehen, dass Max und ihre Kollegen in die Vergangenheit reisen, die Geschichte beobachten und dabei aufpassen müssen, nicht bei einem Unglück zu sterben. Für eine ganze Reihe klang das jedoch wenig vielversprechend und kaum spannend umsetzbar. Doch nach einer Weile wird klar, dass es noch andere gibt, die in der Zeit herumreisen und kein besonderes Interesse daran haben, die Geschichte unberührt zu lassen. Diese Gruppe stellt eine große Gefahr dar. Immer wieder versuchen sie die Missionen von St Mary's scheitern zu lassen, so dass das konkurrierende Programm eingestellt wird. Dabei schrecken sie auch nicht vor Morden zurück, wie Max am eigenen Leib erfahren muss. Während man in St Mary's kaum etwas Genaues über diese mächtigen Gegenspieler weiß, haben diese jedoch schon das Forschungsteam infiltriert. Im späteren Verlauf erreicht die Handlung dann ein hohes Tempo. Jedes Mal, wenn die Hauptcharaktere sich auf die Routine einer Aufgabe eingelassen haben, passiert eine Katastrophe und es sterben Menschen.

Irgendwie bin ich mit Max nicht warm geworden, mit der Geschichte an sich jedoch schon, so dass ich auch den nächsten Band der Reihe lesen werde, um herauszufinden, wie es weiter geht. Es sind noch viele Fragen offen, jedoch bin ich mir nicht sicher, dass diese in den weiteren Bänden noch adressiert werden. Max hatte eine traumatische Kindheit, man erfährt aber nicht, wieso. Das Buch spielt in der nahen Zukunft, allerdings ist unbekannt, wann genau. St Mary's verfügt über Zeitreisetechnologie, aber es wird mit keiner Silbe erwähnt, nach welchem Prinzip diese funktioniert oder womit sie betrieben wird. Die Zeitmaschinen scheinen nie das Problem zu haben, dass ihnen der Strom ausgeht. Wenn Zeitreise in anderen Büchern oder Filmen auftaucht, ist sie meist mit großen technischen Problemen und extremen Energieaufwänden verbunden. Hier scheint das bisher nicht der Fall zu sein. Dass Paradoxa bei ihrer Arbeit entstehen, wird hingenommen und Max auf ihre Nachfrage diesbezüglich damit vertröstet, dass darüber nachzudenken nur Kopfschmerzen verursachen würde. Vielleicht eine gezielte Taktik der Autorin, die entweder selbst keine Erklärung hat und einfach ihre Geschichte präsentieren möchte oder die gezielt den Fokus mehr auf das Leben der Charaktere legen möchte. Dies ist sehr emotional, gewalttätig und häufig auch schnell vorbei.

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Cover The Revenge of Seven englisch

Als Ella, Nummer Zehn, aus ihrer Vision erwacht, ist sie desorientiert. Gerade noch sah sie, wie sie selbst in der Zukunft an der Seite ihres schlimmsten Feindes, Setrákus Ra, über die besiegte Erde herrschte und nun findet sie sich in einem ihr unbekannten Raum wieder. Schnell wird klar, dass es sich um eine Einrichtung der Mogadori handelt. Während ihrer Bewusstlosigkeit muss sie gefangen genommen worden sein. Sofort versucht sie zu fliehen und stößt dabei auf überraschend wenig Widerstand. Schnell wird ihr klar, warum sich die Mogadori keine Mühe geben. Sie befindet sich auf einem Raumschiff im Orbit um die Erde. Von hier gibt es für sie kein Entkommen. Setrákus Ra begrüßt sie und nennt sie Enkeltochter. Was er ihr dann zeigt, lässt ihre Hoffnung noch weiter schwinden, denn neben dem gewaltigen Kommandoschiff, auf dem sie sich befindet, hat eine ganze Flotte von Kriegsschiffen die Erde erreicht.

Unterdessen fandet John, Nummer Vier, in Baltimore nach seinen Freunden. Seit sie nach Florida aufgebrochen sind, hatte er keinen Kontakt mehr zu ihnen. An seiner Seite sind seine Freundin Sarah, Sam und sein Vater Malcom und der übergelaufene Mogadori Adam, dem Vier noch nicht so recht trauen kann. Sie debattieren, ob sie dem Rest der Gruppe nach Florida folgen sollen. Doch Adam schlägt stattdessen vor, die Führungsschicht der Mogadori in Washington anzugreifen. Im Internet stößt Sam auf Nachrichten von einem ehemaligen Mitschüler. Mark hat seit dem Angriff auf die High-School in Paradise Informationen über die Mogadori gesammelt, die er nun mit ihnen teilen möchte. Sarah beschließt sich mit Mark zu treffen, während die anderen nach Washington fahren. Hier erwartet sie nicht nur ein von Mogadori kontrolliertes Wohngebiet, sondern auch Adams Vater, ein mächtiger und kampferprobter General.

Nach Nummer Fünfs Verrat und dem Tod von Nummer Acht erreichen Nummer Sechs, Marina und Nummer Neun im Sumpf eine Ansammlung von kleinen Hütten. Von einem Betrunkenen erfahren sie, dass er in der Gegend angeblich U.F.O.s gesehen hat. Sie vermuten einen Stützpunkt der Mogadori in der Nähe und dass Nummer Achts Leichnam dorthin gebracht wurde. Marina will ihn finden, bevor die Mogadori Experimente mit ihm durchführen können. So geht es unter Führung des Betrunkenen zurück in den Sumpf. Tatsächlich stoßen sie hier auf eine Basis und auf Nummer Fünf. Sechs kann Marina kaum davon abhalten, sich sofort auf ihn zu stürzen, doch das würde die Truppen alarmieren und sie alle in Gefahr bringen. Fünf überrascht die Drei, indem er einen Mogadori tötet und Achts Leiche zurücklässt, bevor er mit den restlichen Truppen zum Kommandoschiff aufbricht.

In The Revenge of Seven beginnt die Invasion der Erde durch die Mogadori. Erzählt wird die Geschichte erneut aus den Perspektiven von Vier, Sechs und Zehn und erstreckt sich über wenige, aber sehr aufregende Tage. Man erfährt in diesem Band viel zu Setrákus Ras Vergangenheit und seinen Plänen für die Erde. Außerdem wird auch endlich enthüllt, was die Ältesten von Lorien für die Menschheit und ihre letzten Überlebenden geplant hatten. Es muss noch mindestens einen weiteren Band geben, in dem die Hauptcharaktere zusammen mit den nun offen in den Konflikt einbezogenen Menschen die Invasion der Mogadori aufhalten müssen.

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Cover Codex Born englisch

Buchmagier Isaac Vainio ist in seine Forschungsarbeit vertieft, als er hört, dass seine Liebhaberin Lena Greenwood und ihre zweite Liebhaberin, die Psychaterin Nidhi Shah, auf dem Weg zu einer Mordermittlung sind. Isaac lässt alles stehen und liegen und macht sich auch auf den Weg zum Tatort. Werwölfe haben einen toten Wendigo gefunden, der grausam zugerichtet wurde. Es richt für sie nach Menschen. Doch Menschen sind normalerweise viel zu schwach, um sich gegen so ein Monster zur Wehr zu setzen. Als Isaac versucht mit Hilfe seiner Magie herauszufinden, was passiert ist, spürt er einen anderen Büchermagier, der sich seinem Enthüllungszauber widersetzt. Erneut wird er durch seine aktive Magie angegriffen. Das ist ihm schon einmal während seines letzten Abenteuers passiert und hätte ihn beinahe sein Leben und seinen Verstand gekostet. Damals hat er von Johannes Gutenberg, dem Erfinder der Buchmagie, den Auftrag bekommen, zu erforschen, was für Wesen auf der anderen Seite der Magie auf die Mitglieder seiner Gruppierung lauern.

Als Isaac wieder zu sich kommt, stürmt Lena herein. Der Dryade geht es gar nicht gut. Ihr Leben ist mit dem einer Eiche vor Isaacs Haus verwoben und Lena spürt, wie diese gerade von jemanden angegriffen zu werden. Die Drei eilen zurück zu Isaacs Haus und stellen fest, dass ein ungewöhnlicher Einbruch stattgefunden hat. Metallische Käfer scheinen sich durch Türen und den Computer gefressen zu haben und machen sich nun über Lenas Baum her. Mit aller Macht versuchen sie die Käfer zu besiegen, doch es erfordert Isaac viel von seiner Magie ab. Letztendlich können sie die Eiche vorerst retten und die Käfer geben ihnen einen neuen Hinweis darauf, woher die Angriffe stammen können. Ein verstorbener Buchmagier war sehr technikbegeistert und könnte so etwas, wie die mechanischen Käfer erschaffen haben. Vielleicht hat jemand seine Arbeit gefunden und missbraucht sie jetzt für seine eigenen Zwecke. Isaac beschließt mit dem Verstorbenen zu sprechen. Dafür benötigt er jedoch die Hilfe der Vampire.

Erneut ist nichts, wie es anfangs erscheint. Hinter dem mächtigen Gegnern, der sich diesmal der gemeinsam antretenden Gruppe von Buchmagieren entgegenstellt, verbergen sich noch viel gefährlichere Wesen, die im Verborgenen die Strippen ziehen. Über die Verschlinger, die im letzten Buch ihre Existenz preisgegeben haben, wird nun mehr in Erfahrung gebracht und es scheint so, als würden sie sich in der Magic ex Libris / Die Buchmagier-Reihe zu einem großen Dreh- und Angelpunkt entwickeln.

Eingeleitet werden alle Kapitel des Buches durch Einblicke in Lenas bisheriges Leben von der Zeit als sie das erste Mal auf der Erde erwacht ist, bis zu entscheidenden Momenten in ihrem ersten Abenteuer mit Isaac im vorherigen Band. Dies ist eine schöne Möglichkeit auch ihre Hintergrundgeschichte etwas ausführlicher zu erzählen, da es sich bei ihr auch um einen der Hauptcharaktere handelt und die Geschichte ansonsten aus der Ich-Perspektive von Isaac erzählt wird.

Isaac gerät in Codex Born / Angriff der Verschlinger in einen Loyalitätskonflikt, als er immer mehr von dem erfährt, was Gutenberg seit der Gründung der Buchmagier getan hat und wie zum Teil Unschuldige darunter gelitten haben. Die Stimmung zwischen den beiden verschlimmert sich im Laufe des Buches Zunehmens als Isaac die Opfer besser kennen lernt. Ich bin gespannt, ob Isaac und Gutenberg im dritten Band, Unbound, nochmal zueinander finden können, um sich gemeinsam der Bedrohung durch die Verschlinger zu stellen.

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Cover The Amazing Maurice and his Educated Rodents englisch

Sie sind schon eine sehr merkwürdige Truppe, aber sie haben eine gute Nummer einstudiert. Da sind zum einen die Ratten. Keine gewöhnlichen Ratten! Diese Ratten können denken und sprechen, zum Teil sogar lesen und schreiben! Auch können sie als kleine Gruppe über ein Dorf herfallen und für so viel Ärger sorgen, dass die Menschen binnen kürzester Zeit von einer Rattenplage sprechen. Dann wäre da der dumm dreinschauende Junge Keith, der als Findelkind von der Musikergilde ausgebildet wurde und am liebsten einfach nur auf seiner Flöte spielen möchte. Wenn es gefordert wird, kann er aber auch in ein Dorf kommen und sich als Rattenfänger ausgeben, der mit seiner Musik die Plage beendet und die Ratten fortführt. Gegen die richtige Bezahlung versteht sich! Und dann ist da Maurice, der Kater. Er ist der Kopf hinter dem Ganzen. Wie die Ratten kann auch er sprechen und denken. Sein Interesse gilt vor allem dem Geld, welches sie mit dieser Charade machen können.

Da sie sich in keinem Ort zweimal sehen lassen können, sind Keith und die sprechenden Tiere inzwischen bis nach Überwald gewandert. Die Ratten sind unzufrieden. Sie haben keine Lust mehr auf den Betrug und glauben, inzwischen genug Geld gemacht zu haben, um auf eine Insel zu ziehen und dort ihre eigene Rattengesellschaft zu gründen. Maurice würde zwar sehr gerne noch weiter machen, doch muss sich letztendlich geschlagen geben. Das nächste Dorf, Bad Blintz, soll ihr letzter, großer Auftritt werden.

Doch Bad Blintz ist anders als andere Orte. Die Menschen haben kaum noch etwas zu essen. Angeblich gibt es bereits eine Rattenplage doch es lassen sich keine lebendigen Ratten finden. Die beiden örtlichen Rattenfänger stolzieren jedoch mit Bündeln voller abgeschnittener Schwänze zum Rathaus. Bei genaueren Hinsehen stellt Maurice fest, dass es sich hierbei zum Teil um Schnürsenkel handelt. Als er Keith davon erzählt, werden die beiden von Malicia beobachtet. Die Tochter des Bürgermeisters sieht in allem eine Geschichte und erfindet sogleich Unmengen von Erklärungen für die Freundschaft zwischen dem Jungen und dem Kater. Als sie dann noch von den Ratten erfährt, wittert sie ein Abenteuer. Sie beschließt auf der Stelle herauszufinden, was vor sich geht und schleift Keith zu einem Einbruch in die Hütte der Rattenfänger mit. Hier machen sie einige unglaubliche und gefährliche Entdeckungen.

The Amazing Maurice and his Educated Rodents / Maurice, der Kater ist ein wundervolles Abenteuer für junge und erwachsene Leser über Freundschaft, Ethik, friedliches Zusammenleben und natürlich Humor. Zwar handelt es sich um einen Discworld / Scheibenwelt-Roman, jedoch spielt das für die Geschichte keine Rolle, so dass man auch als Discworld / Scheibenwelt-Neuling ohne Probleme direkt mit Lesen anfangen kann. Vorwissen wird nicht benötigt.

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