Meine Bücherwürmer


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Cover A Symphony of Echoes englisch

Nach ihrem letzten Abenteuer wurden in St Mary's, dem geheimen Institut in dem Historiker mit Hilfe von Zeitreisen die Geschichte erforschen, einige Mitarbeiter befördert. So auch Max und Kal. Max soll zukünftig neuer Chief Operations Officer sein und Kal verlässt das Institut, um an der Partneruniversität von Thirsk als Liason Officer für St Mary's zu arbeiten. Es sollte Kals letzte Zeitreise als Historikerin werden. Eine traditionelle Belohnung, bis zu deren Erreichen vor ihr noch nie ein Historiker überlebt hat. Ihr außergewöhnlicher Wunsch für ihre letzte Reise war es, ausgerechnet Jack the Ripper am Tag seines letzten Mordes zu sehen. Doch wie es für St Mary's üblich ist, geht mal wieder alles schief, was schiefgehen kann. Nach einer Nacht in dem Pub, in dem sich Jacks letztes Opfer aufgehalten haben soll, der jedoch zu überfüllt ist, um jemanden identifizieren zu können, machen sich Max und Kal auf dem Weg zurück zu ihrer Zeitmaschine. Dabei werden sie jedoch selbst vom Ripper angegriffen und müssen durch die engen Straßen und den dichten Nebel der Londoner Nacht um ihre Leben kämpfen.

Gerade so können sie entkommen und zurück in ihre eigene Zeit reisen. Doch kurz bevor sie die Tür zum Hangar von St Mary's öffnen, bemerken sie etwas in der Maschine. Jack hat sich an Board geschlichen und verfügt offenbar über nicht-menschliche Fähigkeiten. Sofort initiiert Max das Notfallprotokoll. Die Maschine wird versiegelt und von Truppen umringt. Nun kann sie niemand mehr lebend verlassen.

Doch Jack the Ripper ist noch das kleinste Problem, mit dem Max konfrontiert wird. Kaum ist die erste Kriese gemeistert, steht auch schon die nächste an. Ihr Freund Leon ist verschwunden. Nach einer intensiven Suche durch die gesamte Belegschaft werden Koordinaten für die Zukunft gefunden. Scheinbar wurde Leon entführt. Dahinter kann nur Ronan stecken. Der Verbrecher aus der Zukunft hat schon mehrere Zeitmaschinen aus St Mary's gestohlen und einige Mitarbeiter getötet. Dass nun die Koordinaten hinterlassen wurden, lässt nur den Schluss zu, dass Max in eine Falle gelockt werden soll.

Es wird Zeit für St Mary's in die Offensive zu gehen und Ronan zu konfrontieren. Dies geschieht nicht nur in der Zukunft, wo Max ein niedergeschlagenes Team wieder aufbauen muss, sondern auch in der Vergangenheit Schottlands, die Ronan geändert hat, damit St Mary's niemals existieren wird.

A Symphony of Echoes wirft den Leser gleich ins Geschehen und gibt ihm nur wenige ruhige Momente um zu verschnaufen. Es ist zugänglicher als der erste Teil, auch wenn es thematisch wenige Unterschiede gibt. Noch immer endet fast jede Mission in einer unvorhergesehenen Katastrophe. Jedoch werden neue, interessante Elemente eingeführt, die für Abwechslung sorgen. Auch mit Max als Hauptcharakterin kann ich mich nun besser anfreunden. Ich hoffe, dass Jodi Taylor im nächsten Band, A Second Chance, ein wenig mutiger wird und neue Handlungsmöglichkeiten erforscht.

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Cover A Slip of the Keyboard englisch

A Slip of the Keyboard / Aus der Tastatur gefallen ist eine Sammlung von Artikeln, Vorworten und Reden, die Terry Pratchett zwischen 1963 und 2011 verfasst hat. Der größte Teil ist aus den Neunzigern oder neuer.

Das Vorwort wurde von Terry Pratchetts Freund und Co-Autor Neil Gaiman geschrieben. Er erzählt darin von der Seite, die man von Terry Pratchett selten sieht, in seinen Werken aber spüren kann. Es geht um die Wut und den Sinn für Gerechtigkeit die ihn beim Schreiben seiner Bücher antreiben. Es handelt sich um den längsten Abschnitt im Buch.

Der erste Abschnitt befasst sich mit dem Schreiben. Hier erfährt man durch die Artikel und Reden, wie Terry Pratchett zum Autor wurde, wie sein Schreibprozess funktioniert, was er selbst gelesen hat, was ihm geholfen hat, wie das Verlagswesen und Signiertouren funktionieren, wie und mit was für Fragen angehende Autoren und Fans auf ihn zukommen.

Im zweiten Abschnitt finden sich Artikel zum Thema Schule, Weihnachten, dem Leben und dem Erwachsenwerden, der Zukunft und zu seiner Pressearbeit.

Der dritte Abschnitt schließlich beschäftigt sich mit seiner Alzheimer-Erkrankung und seiner Entscheidung diese öffentlich zu machen, dem gewollten Sterben und der Diskussion darüber und dem Abschied nehmen.

Ähnlich wie bei A Blink of the Screen wird jeder Text vom Autor kurz eingeleitet. Die Länge der Texte variiert stark. Es gibt Zeitungsartikel, die keine Seite lang sind, aber auch seine Antrittsrede als Professor in Dublin mit fünfundzwanzig Seiten. Da sich die Themen der gehaltenen Reden und Artikel im Laufe der Zeit wiederholt haben, werden auch die gleichen Motive und Anekdoten hin und wieder erneut aufgegriffen. Dennoch handelt es sich bei A Slip of the Keyboard / Aus der Tastatur gefallen um einen faszinierenden Blick auf Terry Pratchetts bisheriges Leben, seinen Krankheitsverlauf und seine Weltanschauung.

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Cover Just One Damned Thing After Another englisch

Als Doktor Madeleine Maxwell einen Brief von ihrer ehemaligen Lehrerin Sibyl De Winter erhält, die sie zu einem Jobinterview in St Mary's, einem geschichtlichen Forschungsinstitut einlädt, ahnt sie noch nicht, in was sie da hineingestolpert ist. Bei ihrem Rundgang durch das Institut fallen der Frühgeschichtlerin einige merkwürdige Sachen auf. Wozu braucht man hier beispielsweise einen Hawking Hangar? Und warum sind alle Mitarbeiter so verhalten, wenn sie erfahren, dass sie ihr Interview noch nicht hinter sich gebracht hat? Schließlich liefert Frau De Winter sie bei Direktor Bairstow ab und das Vorstellungsgespräch beginnt. Sie scheint einen guten Eindruck zu machen, doch als sie fragt, was in St Mary's wirklich vorgeht, muss sie erst einen Stapel Verschwiegenheitserklärungen unterzeichnen, bevor ihr Doktor Bairstow antwortet. Im Institut erforscht man die Geschichte, indem man sie besucht und mit eigenen Augen beobachtet. Eine nicht ganz ungefährliche Methode, denn die Geschichte wehrt sich gegen Eingriffe und so manches Forschungsteam ist von seiner Reise nicht zurückgekehrt.

Bevor sie jedoch mit ihrer Forschungsarbeit anfangen kann, müssen sie und eine Handvoll weiterer Rekruten das Ausbildungsprogramm hinter sich bringen. Für Madeleine heißt es nun wieder die Schulbank drücken, ihr Doktortitel ist erstmal nichts mehr wert, sie ist nur noch Max. Das Programm ist hart, die Prüfungen schwer und die Durchfallquote ist hoch. Nach und nach scheiden immer mehr Rekruten aus. Irgendwann nähern sich die Abschlussprüfungen und für Max steht die erste Zeitreise an. Es soll sich nur um einen Testsprung nach Shrewsbury im fünfzehnten Jahrhundert handeln. Die Zeitmaschine zählt den Countdown runter, alles wird weiß und dann ist da nichts, was Madeleine auf ihren Monitoren entdecken kann. Sie erblickt lediglich eine karge, kalte Landschaft, anstelle des englischen Dorfes. Da ihr keine direkte Gefahr droht, beschließt sie, die sechs Stunden auszusitzen. Erneut beginnt der Countdown der Zeitmaschine zu zählen. Doch als er im einstelligen Bereich angekommen ist, stoppt er plötzlich und der Computer schaltet sich aus. Nun ist Madeleine gestrandet. Sie weiß weder wo noch wann und wahrscheinlich weiß das auch niemand in St Mary's, wo man sie in Shrewsbury erwartet. So langsam macht sich bei ihr Panik breit.

Anfangs scheint es so, als würde es in den Chronicles of St Mary's / Die Chroniken von St. Mary's darum gehen, dass Max und ihre Kollegen in die Vergangenheit reisen, die Geschichte beobachten und dabei aufpassen müssen, nicht bei einem Unglück zu sterben. Für eine ganze Reihe klang das jedoch wenig vielversprechend und kaum spannend umsetzbar. Doch nach einer Weile wird klar, dass es noch andere gibt, die in der Zeit herumreisen und kein besonderes Interesse daran haben, die Geschichte unberührt zu lassen. Diese Gruppe stellt eine große Gefahr dar. Immer wieder versuchen sie die Missionen von St Mary's scheitern zu lassen, so dass das konkurrierende Programm eingestellt wird. Dabei schrecken sie auch nicht vor Morden zurück, wie Max am eigenen Leib erfahren muss. Während man in St Mary's kaum etwas Genaues über diese mächtigen Gegenspieler weiß, haben diese jedoch schon das Forschungsteam infiltriert. Im späteren Verlauf erreicht die Handlung dann ein hohes Tempo. Jedes Mal, wenn die Hauptcharaktere sich auf die Routine einer Aufgabe eingelassen haben, passiert eine Katastrophe und es sterben Menschen.

Irgendwie bin ich mit Max nicht warm geworden, mit der Geschichte an sich jedoch schon, so dass ich auch den nächsten Band der Reihe lesen werde, um herauszufinden, wie es weiter geht. Es sind noch viele Fragen offen, jedoch bin ich mir nicht sicher, dass diese in den weiteren Bänden noch adressiert werden. Max hatte eine traumatische Kindheit, man erfährt aber nicht, wieso. Das Buch spielt in der nahen Zukunft, allerdings ist unbekannt, wann genau. St Mary's verfügt über Zeitreisetechnologie, aber es wird mit keiner Silbe erwähnt, nach welchem Prinzip diese funktioniert oder womit sie betrieben wird. Die Zeitmaschinen scheinen nie das Problem zu haben, dass ihnen der Strom ausgeht. Wenn Zeitreise in anderen Büchern oder Filmen auftaucht, ist sie meist mit großen technischen Problemen und extremen Energieaufwänden verbunden. Hier scheint das bisher nicht der Fall zu sein. Dass Paradoxa bei ihrer Arbeit entstehen, wird hingenommen und Max auf ihre Nachfrage diesbezüglich damit vertröstet, dass darüber nachzudenken nur Kopfschmerzen verursachen würde. Vielleicht eine gezielte Taktik der Autorin, die entweder selbst keine Erklärung hat und einfach ihre Geschichte präsentieren möchte oder die gezielt den Fokus mehr auf das Leben der Charaktere legen möchte. Dies ist sehr emotional, gewalttätig und häufig auch schnell vorbei.

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Cover The Revenge of Seven englisch

Als Ella, Nummer Zehn, aus ihrer Vision erwacht, ist sie desorientiert. Gerade noch sah sie, wie sie selbst in der Zukunft an der Seite ihres schlimmsten Feindes, Setrákus Ra, über die besiegte Erde herrschte und nun findet sie sich in einem ihr unbekannten Raum wieder. Schnell wird klar, dass es sich um eine Einrichtung der Mogadori handelt. Während ihrer Bewusstlosigkeit muss sie gefangen genommen worden sein. Sofort versucht sie zu fliehen und stößt dabei auf überraschend wenig Widerstand. Schnell wird ihr klar, warum sich die Mogadori keine Mühe geben. Sie befindet sich auf einem Raumschiff im Orbit um die Erde. Von hier gibt es für sie kein Entkommen. Setrákus Ra begrüßt sie und nennt sie Enkeltochter. Was er ihr dann zeigt, lässt ihre Hoffnung noch weiter schwinden, denn neben dem gewaltigen Kommandoschiff, auf dem sie sich befindet, hat eine ganze Flotte von Kriegsschiffen die Erde erreicht.

Unterdessen fandet John, Nummer Vier, in Baltimore nach seinen Freunden. Seit sie nach Florida aufgebrochen sind, hatte er keinen Kontakt mehr zu ihnen. An seiner Seite sind seine Freundin Sarah, Sam und sein Vater Malcom und der übergelaufene Mogadori Adam, dem Vier noch nicht so recht trauen kann. Sie debattieren, ob sie dem Rest der Gruppe nach Florida folgen sollen. Doch Adam schlägt stattdessen vor, die Führungsschicht der Mogadori in Washington anzugreifen. Im Internet stößt Sam auf Nachrichten von einem ehemaligen Mitschüler. Mark hat seit dem Angriff auf die High-School in Paradise Informationen über die Mogadori gesammelt, die er nun mit ihnen teilen möchte. Sarah beschließt sich mit Mark zu treffen, während die anderen nach Washington fahren. Hier erwartet sie nicht nur ein von Mogadori kontrolliertes Wohngebiet, sondern auch Adams Vater, ein mächtiger und kampferprobter General.

Nach Nummer Fünfs Verrat und dem Tod von Nummer Acht erreichen Nummer Sechs, Marina und Nummer Neun im Sumpf eine Ansammlung von kleinen Hütten. Von einem Betrunkenen erfahren sie, dass er in der Gegend angeblich U.F.O.s gesehen hat. Sie vermuten einen Stützpunkt der Mogadori in der Nähe und dass Nummer Achts Leichnam dorthin gebracht wurde. Marina will ihn finden, bevor die Mogadori Experimente mit ihm durchführen können. So geht es unter Führung des Betrunkenen zurück in den Sumpf. Tatsächlich stoßen sie hier auf eine Basis und auf Nummer Fünf. Sechs kann Marina kaum davon abhalten, sich sofort auf ihn zu stürzen, doch das würde die Truppen alarmieren und sie alle in Gefahr bringen. Fünf überrascht die Drei, indem er einen Mogadori tötet und Achts Leiche zurücklässt, bevor er mit den restlichen Truppen zum Kommandoschiff aufbricht.

In The Revenge of Seven beginnt die Invasion der Erde durch die Mogadori. Erzählt wird die Geschichte erneut aus den Perspektiven von Vier, Sechs und Zehn und erstreckt sich über wenige, aber sehr aufregende Tage. Man erfährt in diesem Band viel zu Setrákus Ras Vergangenheit und seinen Plänen für die Erde. Außerdem wird auch endlich enthüllt, was die Ältesten von Lorien für die Menschheit und ihre letzten Überlebenden geplant hatten. Es muss noch mindestens einen weiteren Band geben, in dem die Hauptcharaktere zusammen mit den nun offen in den Konflikt einbezogenen Menschen die Invasion der Mogadori aufhalten müssen.

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Cover Codex Born englisch

Buchmagier Isaac Vainio ist in seine Forschungsarbeit vertieft, als er hört, dass seine Liebhaberin Lena Greenwood und ihre zweite Liebhaberin, die Psychaterin Nidhi Shah, auf dem Weg zu einer Mordermittlung sind. Isaac lässt alles stehen und liegen und macht sich auch auf den Weg zum Tatort. Werwölfe haben einen toten Wendigo gefunden, der grausam zugerichtet wurde. Es richt für sie nach Menschen. Doch Menschen sind normalerweise viel zu schwach, um sich gegen so ein Monster zur Wehr zu setzen. Als Isaac versucht mit Hilfe seiner Magie herauszufinden, was passiert ist, spürt er einen anderen Büchermagier, der sich seinem Enthüllungszauber widersetzt. Erneut wird er durch seine aktive Magie angegriffen. Das ist ihm schon einmal während seines letzten Abenteuers passiert und hätte ihn beinahe sein Leben und seinen Verstand gekostet. Damals hat er von Johannes Gutenberg, dem Erfinder der Buchmagie, den Auftrag bekommen, zu erforschen, was für Wesen auf der anderen Seite der Magie auf die Mitglieder seiner Gruppierung lauern.

Als Isaac wieder zu sich kommt, stürmt Lena herein. Der Dryade geht es gar nicht gut. Ihr Leben ist mit dem einer Eiche vor Isaacs Haus verwoben und Lena spürt, wie diese gerade von jemanden angegriffen zu werden. Die Drei eilen zurück zu Isaacs Haus und stellen fest, dass ein ungewöhnlicher Einbruch stattgefunden hat. Metallische Käfer scheinen sich durch Türen und den Computer gefressen zu haben und machen sich nun über Lenas Baum her. Mit aller Macht versuchen sie die Käfer zu besiegen, doch es erfordert Isaac viel von seiner Magie ab. Letztendlich können sie die Eiche vorerst retten und die Käfer geben ihnen einen neuen Hinweis darauf, woher die Angriffe stammen können. Ein verstorbener Buchmagier war sehr technikbegeistert und könnte so etwas, wie die mechanischen Käfer erschaffen haben. Vielleicht hat jemand seine Arbeit gefunden und missbraucht sie jetzt für seine eigenen Zwecke. Isaac beschließt mit dem Verstorbenen zu sprechen. Dafür benötigt er jedoch die Hilfe der Vampire.

Erneut ist nichts, wie es anfangs erscheint. Hinter dem mächtigen Gegnern, der sich diesmal der gemeinsam antretenden Gruppe von Buchmagieren entgegenstellt, verbergen sich noch viel gefährlichere Wesen, die im Verborgenen die Strippen ziehen. Über die Verschlinger, die im letzten Buch ihre Existenz preisgegeben haben, wird nun mehr in Erfahrung gebracht und es scheint so, als würden sie sich in der Magic ex Libris / Die Buchmagier-Reihe zu einem großen Dreh- und Angelpunkt entwickeln.

Eingeleitet werden alle Kapitel des Buches durch Einblicke in Lenas bisheriges Leben von der Zeit als sie das erste Mal auf der Erde erwacht ist, bis zu entscheidenden Momenten in ihrem ersten Abenteuer mit Isaac im vorherigen Band. Dies ist eine schöne Möglichkeit auch ihre Hintergrundgeschichte etwas ausführlicher zu erzählen, da es sich bei ihr auch um einen der Hauptcharaktere handelt und die Geschichte ansonsten aus der Ich-Perspektive von Isaac erzählt wird.

Isaac gerät in Codex Born / Angriff der Verschlinger in einen Loyalitätskonflikt, als er immer mehr von dem erfährt, was Gutenberg seit der Gründung der Buchmagier getan hat und wie zum Teil Unschuldige darunter gelitten haben. Die Stimmung zwischen den beiden verschlimmert sich im Laufe des Buches Zunehmens als Isaac die Opfer besser kennen lernt. Ich bin gespannt, ob Isaac und Gutenberg im dritten Band, Unbound, nochmal zueinander finden können, um sich gemeinsam der Bedrohung durch die Verschlinger zu stellen.

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