Meine Bücherwürmer


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Cover Mr. Monk Helps Himself englisch

Adrian Monk und Natalie Teeger möchten zusammen ihre eigene Detektei eröffnen. Dazu benötigt mindestens einer von ihnen die Zulassung als Privatdetektiv. Da Monk bei Prüfungen aus Symmetriegründen grundsätzlich immer alle Kästchen ankreuzt, bleibt die Aufgabe an Natalie hängen. Um sich während der Prüfungsvorbereitung etwas zu entspannen, will sie sich ein Wochenende im Zentrum der bekannten Motivationstrainerin Miranda Bigley gönnen. Kaum hat sie die Führung über das am Meer gelegene Anwesen mitgemacht und ihre erste Massage gebucht, taucht auch schon Monk auf, um sie aus den Klauen des Kults befreien. Noch bevor Natalie ihn wieder loswerden kann, schaut Miranda an ihrem Tisch auf der Gartenterrasse vorbei. Sie unterhält sich kurz und freundlich mit ihnen und das obwohl Monk sie aufs Schlimmste beschuldigt und wandert dann weiter zum nächsten Tisch, um andere Teilnehmer des Wochenendes zu begrüßen. Doch das Unfassbare geschieht als Miranda plötzlich auf den Rand des Rasens zugeht und scheinbar freiwillig die Klippen herab ins Meer springt.

Natalie kann nicht glauben, dass die lebensbejahende und so glücklich scheinende Frau sich selbst umgebracht hat. Doch sie hat mit eigenen Augen gesehen, wie Miranda gesprungen ist. Ihr Verdacht erhärtet sich jedoch, als sie in den Nachrichten sieht, wie der Mann der Verstorbenen am selben Abend in ein teures Hotel eincheckt, angeblich um der Presse zu entkommen. Seine weibliche Begleitung, eine Masseurin aus dem Zentrum, die Natalies Beobachtungen nicht entgeht, will ihn sicher nur über den Tod seiner Frau hinweg trösten. Durch einen Anruf beim Hotel findet sie schnell heraus, dass die Reservierung in dem ausgebuchten Hotel bereits vor Wochen gemacht wurde. Da ihr Mann im Motivationszentrum an diesem Abend eigentlich eine Veranstaltung hätte leiten sollen, wusste er scheinbar schon sehr genau, wann seine Frau sterben würde und er den Abend frei bekommt.

Adrian Monk lässt Natalie mit ihren Spekulationen allein, da er nicht an ein Fremdverschulden glaubt und sich um einen anderen Fall kümmern muss. Für diesen werden sie sogar von der Polizei bezahlt. Ein Clown wurde mit vergifteten Geld ermordet. Monk folgert sogleich, dass der Clown einen seiner Kunden erpresst haben muss. Doch weiter will er nicht ermitteln, da er unter Coulrophobie, der krankhaften Angst vor Clowns, leidet. Die Polizei ist von seiner Einstellung gar nicht begeistert und droht damit, seinen Beratervertrag zu kündigen. Nun liegt es an Natalie die Zukunft ihrer noch in den Kinderschuhen steckenden Detektei zu retten, indem sie einen Weg findet, wie sie und Monk gemeinsam auch an Fällen arbeiten können, die bei Adrian Ängste hervorrufen und wie sie darauf reagieren soll, wenn er ihren Instinkten nicht vertraut.

Hy Conrad macht seine Sache gut. Er hat von der ersten bis zur letzten Staffel als Drehbuchschreiber der Serie gearbeitet und auch wenn sein Schreibstil sich von Lee Goldbergs unterscheidet, ist es doch unverkennbar Monk. Die Morde und Ermittlungsmethoden fügen sich nahtlos in die Serie ein. Er setzt mit Mr. Monk Helps Himself da an, wo Mr. Monk Gets Even aufgehört hat und lässt die Beziehung zwischen Adrian und Natalie weiter voranschreiten. Beide müssen neue Kompromisse eingehen, um eine gemeinsame Zukunft zu haben. Bevor es soweit ist, brodelt zwischen ihnen jedoch erstmal ein großer Konflikt. Außerdem entwickelt sich Monks Beziehung zu seiner Freundin Ellen weiter, die ebenfalls auf eine harte Vertrauensprobe gestellt wird. Die beiden bekommen jedoch die Gelegenheit diese in den zukünftigen Romanen weiter zu vertiefen. Das Buch markiert einen wichtigen Übergang in der Mr. Monk-Reihe.

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Cover Chasing The Moon englisch

Diana hat ein tolles neues Appartement gefunden. Die Miete ist niedrig, die Einrichtung passt perfekt zu ihrem Geschmack, sogar die Jukebox enthält nur ihre Lieblingslieder und lediglich der Vermieter, Mister West, ist etwas merkwürdig. Er gibt ihr drei Regeln mit auf den Weg: Das Licht ausschalten, wenn sie einen Raum verlässt, nicht den Hund des Nachbarn streicheln und niemals den Wandschrank öffnen. Kaum hat er die Wohnung verlassen, hört Diana eine Stimme aus dem Schrank und stellt fest, dass die Tür nach draußen verschwunden ist. Durch Telefonate mit Mister West und Gespräche mit dem Wesen im Schrank erfährt sie, dass sie die neue Hüterin von Vom the Hungering ist. Vom ist ein Wesen, das seit dem Anbeginn der Zeit existiert und, wie sein Name schon sagt, immer Hunger hat. Diana ist für die Dauer ihres Appartementaufenthalts unsterblich und der Kühlschrank füllt sich immer automatisch nach ihren Wünschen, doch der einzige Weg aus der Wohnung ist das Öffnen des Schrankes. Wenn sie Vom herauslässt, wird er sie, wie alle Mieter von Appartement Nummer 5 zuvor, verspeisen. Schon nach vier langweiligen Tagen wird ihr die Ewigkeit zu viel und sie beschließt den Schrank zu öffnen. Zuvor jedoch füllt sie die Wohnung mit Lebensmitteln und hofft so Vom ablenken zu können. Und in der Tat bietet sich ihr die Gelegenheit zur Flucht, denn gleichzeitig mit dem Öffnen der Schranktür erscheint auch die Wohnungstür wieder in der Wand.

Draußen auf der Straße ist jetzt jedoch alles anders. Zumindest wirkt es auf sie so, denn nun kann sie überall Monster sehen, die von den anderen Menschen nicht bemerkt werden. Plötzlich steht Vom vor ihr und will sie fressen, wenn auch nicht mehr so richtig. Sein Appetit ist immer noch unstillbar, aber er ist Diana auch dankbar dafür, dass sie ihn mit ihrer Flucht scheinbar dauerhaft auf dem Schrank befreit hat. So wie er es sieht, steht Diana das Appartement immer noch zur Verfügung und wenn sie bereit ist, es zu riskieren, sind die beiden von jetzt an Zimmergenossen. Lange bleibt es jedoch nicht bei der trauten Zweisamkeit, denn nach und nach lernt sie die weiteren Mieter des Gebäudes kennen und immer mehr Monster finden Zuflucht in ihrer Wohnung. Mit jedem neuen Wesen baut sie unbewusst eine Verbindung auf, die sie auf einen Teil von dessen Kräften zugreifen lässt und im Gegenzug auch einen Teil seiner Charaktereigenschaften übernimmt. Bei einem Date mit dem Mann aus Appartement Nummer 2, der mit dem nicht zu streichelnden Hund, überkommt sie Voms unstillbarer Hunger, die damit verbundenen Tischmanieren wirken etwas abschreckend. Als wäre ihr Alltag noch nicht kompliziert geworden, klopft ab und an auch noch Mister West an die Tür und lässt sich von ihr dabei helfen, das Universum in Ordnung zu bringen.

Chasing The Moon / Der Mond ist nicht genug ist ein abgedrehter, kurzweiliger und unterhaltsamer Roman aus der Feder von Alex Lee Martinez. Die Story wird in kleinen Häppchen serviert und der Leser kann Diana dabei begleiten, wie sie immer neue und noch ungewöhnlichere Entdeckungen macht. Dabei fragt sie sich immer wieder nach dem Sinn hinter dem Ganzen und ob sie bereits wahnsinnig geworden ist. Doch sie ganz sich ganz gut gegen alles behaupten, was ihr entgegen geworfen wird und es mit einer sie selbst überraschenden Lockerheit wegstecken. Mit der Zeit wird sie Herrin der Situation und kann sich sogar der Rettung ihres Universums stellen. Diesem Hauptkonflikt wird im Buch wenig Platz eingeräumt und er bleibt lange sehr vage. Vielmehr konzentriert sich der Autor auf die allmähliche Wandlung seiner Hauptcharakterin. Dadurch weiß man als Leser meist leider nicht, was für ein großer Konflikt sich da überhaupt nähert. Da Dianas ständige Erlebnisse und die Monster an ihrer Seite jedoch sehr abwechslungsreich sind, stört das nicht sonderlich.

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Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh werden zu einem äußerst ungewöhnlichen Todesfall gerufen. Ein Mann wurde in seiner Wohnung von einem Zug überfahren. Es finden sich jedoch keine Spuren vom Zug oder Schäden in der Wohnung. Geoffrey Scrutinous, zuständig für Public Relations und dafür, dass Nicht-Zauberer nichts vom Treiben der Magier um sie herum mitbekommen, stolpert am Tatort über einen Zettel. Scheinbar hat das Opfer kurz vor seinem Tod Ich werde von einem Zug überrollt niedergeschrieben. Ohne es zu merken, notiert Geoffrey mit demselben Stift Ich werde von einem Hai gefressen. Skulduggery ahnt sofort, dass der Stift verflucht wurde und Geoffrey nun nur noch zwölf Stunden zu leben bleiben, falls sie den Fluch nicht schnellstmöglich brechen können.

The Wonderful Adventures of Geoffrey Scrutinous / Die wunderbaren Abenteuer des Geoffrey Scrutinus ist eine unterhaltsame Kurzgeschichte, in der für ein Gewinnspiel erschaffene Geoffrey Scrutinous im Vordergrund steht. Hier darf die Nebenfigur aus Mortal Coil / Rebellion der Restanten zeigen, was so alles zu ihrem Arbeitsalltag gehört. So erfährt der Leser, wie andere Zauberer arbeiten und die Welt der Magie im Verborgenen bleibt. Die Geschichte erschien auch im Sammelband Armageddon Outta Here / Apokalypse, Wow!.

Cover Mortal Coil englisch

Skulduggery Pleasant und Walküre Unruh sind auf der Jagd nach der ehemaligen Ermittlerin Davina Marr, die das Sanktuarium gesprengt hat. Die Spur führt sie zu einem Haus, in dem sie einen Mann vermuten, der ihr neue Pässe besorgt haben soll. Den finden sie zwar nicht, dafür aber eine Menge Leichen und einen Überlebenden. Von diesem erfahren sie, dass der russische Auftragsmörder Tesseract die Bewohner des Hauses getötet hat und ebenfalls hinter Marr her ist. Außerdem erhalten sie Informationen zu drei Orten an denen sich Marr potentiell versteckt haben könnte. Als sie an einem der Orte eintreffen, können sie die bewusstlose Marr gerade noch vor Tesseract retten. Nachdem sie Doktor Kenspeckel Grouse verarztet hat, wollen Skulduggery und seine Freunde Davina in Pleasants Haus verhören, doch Tesseract erscheint, verletzt die Anwesenden und tötet Davina, bevor sie herausbekommen können, wer sie zu dem Attentat angestiftet hat. Nun müssen sie sich selbst von Kenspeckel heilen lassen. Die Auftraggeber von Tersseract fahren unterdessen mit ihrem Plan fort, Kontrolle über das neue Sanktuarium zu erlangen.

Walküre hat unterdessen große Angst davor, zu Darquise zu werden und die Welt zu vernichten. Seit ihr bewusst ist, dass der Name, der seit einiger Zeit immer wieder in den Visionen der Seher auftaucht, ihr wahrer Name ist, hat sie nicht mehr ruhig geschlafen. Dieses Geheimnis bedrückt sie so sehr, dass sie es keinem ihrer Freunde anvertrauen möchte. Der wahre Name einer Person ist die Quelle seiner Magie. Er kann einen Zauberer unglaublich mächtig machen, falls er ihn selber kennt, und vollständig kontrollierbar, falls jemand anderes ihn herausfindet. Walküre hat gesehen, was passiert ist, als Davina Marr den wahren Namen eines anderen Zauberers benutzt hat, um diesem Befehle zu erteilen und ihn so in eine lebendige Bombe verwandelt hat. Damit ihr nicht ein ähnliches Schicksal widerfährt, trifft sie eine gefährliche Entscheidung. Sie will ihren Namen versiegeln lassen. Sie weiß nicht, wie dieser selten durchgeführte Prozess von statten geht, aber es kann ihr nur der wenig vertrauenswürdige Doktor Nye helfen. Alleine schon um diesen zu erreichen, muss sie sterben. In der Weihnachtsnacht erhält sie einen Anruf, dass der Doktor kurzfristig Zeit für sie hat. Sie verabschiedet sich von ihrer Familie und sagt Skulduggery und ihrem Freund Fletcher für diesen Abend ab. Mit ihm will sie stattdessen am nächsten Tag tanzen gehen und ihn ihren Eltern vorstellen. Anschließend schleicht sie sich aus dem Haus und steigt in die dunkle Kutsche, die dort anhält. Diese verheißt nichts Gutes, da sowohl die Pferde, wie auch der Kutscher kopflos sind. Kaum betritt sie das Innere des Gefährts, schwindet jeglicher Lebenswille.

Auch andere Parteien haben ein gesteigertes Interesse an Walküre und Darquise. Die Nekromanten gehen sogar soweit, einen Restanten, einen bösen Geist, den Körper des Sehers Finbar Wrong zu übernehmen, um an ungefilterte Visionen zu kommen. Doch der Restant stellt sich als stärker heraus als vermutet, sieht in den Visionen die Zerstörung der Welt und die Befreiung aller Restanten und nutzt Finbars Körper um zu entkommen. Sogleich macht er sich auf den Weg, um weitere seiner gefangenen Brüder zu befreien. Diese schwärmen auf die Bevölkerung Dublins herab und verbreiten sich dann in ganz Irland. Sie übernehmen tausende von Zauberern und Menschen und sorgen überall für Chaos und Zerstörung.

Wie schon in den vorherigen Bänden wird es in Mortal Coil / Rebellion der Restanten für keine Sekunde langweilig. Erneut ist die ganze Welt in Gefahr und diese große Bedrohung zwingt sogar die ärgsten Feinde zur Zusammenarbeit. Die Ereignisse verändern die Charaktere diesmal sehr stark und nicht alle von ihnen schaffen es bis zum Ende des Buches. Doch der Ausblick, der einem geboten wird, lässt noch viel schlimmere Katastrophen für die nahe Zukunft erahnen. Neben der bedrohlichen Stimmung ist in Mortal Coil / Rebellion der Restanten aber auch jede Menge Humor und Action zu finden, so dass das Buch insgesamt gut abgerundet ist.

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Cover Day of the Predator englisch

Liam, Maddy und Sal haben das zerstörte Hauptquartier der TimeRiders wieder in Stand gesetzt und mit einem neuen Notfallgenerator ausgestattet. Nun ist es an der Zeit, Bob zu ersetzen. Der künstlich gezüchtete Hühne mit seinem Computergehirn hat den letzten Einsatz nicht überlebt und auch alle Föten für neue Unterstützungseinheiten sind verloren gegangen. Glücklicherweise haben sie noch Bobs Gehirn und Informationen darüber, wo sie neue Föten bekommen können. Zusammen mit Liam reist Maddy zurück ins Jahr 1906, einen Tag vor dem großen Erdbeben in San Francisco. Hier lagern sie in einer Schatulle in einem Bankschließfach. Als Maddy das Schließfach öffnet, ist sie überrascht, als sie im Inneren zusätzlich einen Zettel mit einer Nachricht an sie.

Zurück in ihrem Hauptquartier im Jahr 2001 beginnen sie die Embryonen in ihre Nährlösung zu setzen. Da erreicht sie ein Hilferuf aus der Zukunft. Jemand hat im Jahr 2015 Edward Chan, den Entdecker der Zeitreisetheorie, bei einem Schulausflug ermordet. Liam soll mit Hilfe eines neuen Bobs die Lage auskundschaften, damit das Team einen Plan schmieden kann, um den Anschlag auf den Teenager zu verhindern. Doch der erste fertig gezüchtete Klon hat einen weiblichen Körper. So muss Bobs künstliche Intelligenz Liam nun in einem neuen Körper und unter dem Namen Rebecca, kurz Becks, in die Zukunft begleiten. Dort landen sie in einem hochmodernen Forschungszentrum für Nullpunktenergie und mischen sich unauffällig unter die Gruppe von Schülern.

Als Liam und Becks das Rückkehrfenster verpassen, gerät Maddy in Panik. Entgegen den Ratschlägen des Computers, dass eine Transmission den Standort ihrer Geheimen Agentur verraten könnte und dass sie ungeahnte Wechselwirkungen mit den laufenden Experimenten im Forschungszentrum haben könnte, versucht sie eine Nachricht an die beiden zu schicken. Genau dies führt jedoch zu einer Explosion in der Zukunft, die die Schüler 65 Millionen Jahre in die Vergangenheit transportiert. Durch die plötzliche Zeitreise wird die Hälfte der Gruppe getötet. Neben den beiden Zeitagenten überleben Chan, sein potentieller Mörder, ein Lehrer, zwei Mitarbeiter des Forschungszentrums und kein Dutzend Schüler.

Es scheint keine Möglichkeit zu geben, Maddy und Sal so weit in der Zukunft zu kontaktieren und das beunruhigt Becks, denn umso länger sie in der Vergangenheit festsitzen, umso größer ist die Kontaminierung der Zeitlinie. Sie zieht in Erwägung die gesamte Gruppe zu töten und sich selbst zu zerstören. Liam hingegen hat andere Sorgen, denn allem Anschein nach, scheint es sich bei den Dinosauriern in ihrer Nähe nicht nur um dumme Tiere zu handeln, sondern um überraschend intelligente und grausame Jäger, die von den Menschen lernen können.

Auch im zweiten Band der TimeRiders müssen die drei Jugendlichen wieder Leib und Leben riskieren, um die Welt vor den Eingriffen von Zeitreisenden zu retten. Die Haupthandlung findet im prähistorischen Dschungel statt und ist durchweg spannend. Immer mal wieder bekommt man als Leser auch die Gedanken der jagenden Dinosaurier zusehen, was den Eindruck ihrer Gefährlichkeit noch verstärkt. Die größten Entwicklungen im Buch machen Becks und Maddy durch. Während Becks, ähnlich wie Bob zuvor in TimeRiders / Wächter der Zeit immer menschlicher wird, muss Maddy damit zurechtkommen, dass die ganze Verantwortung für das Team nun auf ihren Schultern lastet. Sal hat hingegen relativ wenige Möglichkeiten in diesem Band etwas von sich zu zeigen. Was mich etwas überrascht hat, ist das Ende des Buches, da eines der Hauptprobleme der Gruppe recht lapidar damit abgehandelt wird, dass man sich darauf verlässt, dass sich die Zeit schon selbst heilen wird. Abgesehen von diesem Punkt und der ungleichen Verteilung von Handlungszeit zwischen den Hauptcharakteren finde ich Day of the Predator / Tödliche Jagd besser gelungen, als den ersten Band.

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