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Scaramouch Van Dreg hat Skulduggery Pleasant in seinem Kerker angekettet und erzählt ihm, wie er mit Hilfe eines einmaligen Insekts die Magie aller Zauberer aufsaugen und anschließend auf sich selbst übertragen wird. So hat er vor allmächtig zu werden und die Weltherrschaft zu erlangen. Skulduggery Pleasant ist fasziniert und will das gefährliche Insekt unbedingt sehen. Ein Wunsch, der ihm als vermeintlich ersten Opfer dann auch gleich erfüllt wird.

The Lost Art Of World Domination / Die vergessene Kunst der Weltbeherrschung ist eine witzige, aber sehr knappe Kurzgeschichte um eine große Verwechslung, die kurze Zeit nach Skulduggery Pleasant / Der Gentleman mit der Feuerhand spielt und in einigen Taschenbuchausgaben davon mit enthalten ist. Die Geschichte erschien auch im Sammelband Armageddon Outta Here / Apokalypse, Wow!.

Cover Skulduggery Pleasant englisch

Die zwölfjährige Stephanie Edgley ist überrascht, als sie erfährt, dass ihr verstorbener Onkel, ein reicher Bestsellerautor, ihr den Großteil seines Vermögens und sein Haus vererbt hat. Noch mehr verwundert sie jedoch der komplett vermummte Mann, Skulduggery Pleasant, der bei der Beerdigung und der Testamentseröffnung zugegen ist. Als Stephanie auf Grund einer Straßensperre und eines defekten Autos die erste Nacht alleine in Haus ihres Onkels verbringen muss, kommt es zu einem Einbruch. Der unbekannte Eindringling verlangt von Stephanie einen Schlüssel für seinen Meister und beginnt sie zu erwürgen. Gerettet wird sie vom plötzlich hereinstürmenden Skulduggery, der sich als wandelndes Skelett mit magischen Fähigkeiten herausstellt. Stephanie beschließt mehr über die Welt herauszufinden, in der es Magie und Kreaturen wie Skulduggery gibt und begleitet ihn in die Nacht. Skulduggery Pleasant ist ein verstorbener Elementarzauberer, der nun als Ermittler arbeitet und mit Stephanies Onkel schon einige Fälle gelöst hat. Stephanie folgt ihm zu China Sorrows, einer Sammlerin, von der sie erfahren, dass hinter dem Einbruch die Suche nach dem Zepter der Urväter stecken könnte. Das Objekt der Begierde wurde Mythen zur Folge von der magischen Rasse der Urväter erschaffen, um damit ihre Götter, die Gesichtslosen, zu besiegen. Es stellt eine unvorstellbar mächtige Waffe dar, die jemand, wie Skulduggerys Widersacher, der Nekromant Nefarian Serpine, benutzen könnte, um die menschenhassenden Gesichtslosen zurückzuholen.

Erste Hinweise auf das Zepter erhofft sich Skulduggery von seinem Schneider, in dessen Familiensammlung sich viele Texte zu den Urvätern befinden. Doch dieser glaubt nicht an das Zepter und will Pleasant nicht weiterhelfen. Für Stephanie entwirft er jedoch ein neues, schwarzes und besonders widerstandsfähiges Outfit. Um dennoch an die Informationen zu gelangen, beschließen die beiden, in die Familiensammlung einzubrechen und sich ein wenig umzuschauen. Stephanie ist begeistert. Lediglich zwei wilde Vampire stehen den beiden im Weg. Nachdem sie sich vom Dach des Gebäudes abgeseilt und an den Vampiren vorbei in die Sammlung geschlichen haben, entdecken sie einen Stein, der ihnen ein paar Fragen zum Zepter beantworten kann. Skulduggery vermutet nun, dass Stephanies Onkel es in seinen Besitz bekommen hat und es vor seinem Tod in den Höhlen unter seinem Haus wieder versteckt hat. Doch bevor sie die Höhlen erforschen können, werden sie im Haus von Nefarian Serpine und seinen Schergen überrascht. Sie überwältigen Pleasant und nehmen ihn mit. Nun liegt es allein an Stephanie, Skulduggery aus den Klauen des Nekromanten zu retten.

Derek Landy hat mit Skulduggery Pleasant / Der Gentleman mit der Feuerhand eine faszinierende neue Welt voller Magie und Monster erschaffen, in der Alles möglich zu sein scheint. Der Protagonist liefert sich witzige Wortgefechte und ist trotz seines morbiden Erscheinungsbilds ein sehr großer Sympathieträger. Die Handlung des Buches wird größtenteils aus der Perspektive von Stephanie erzählt. Diese will sich für kein Geld der Welt ihre Einmischung in das gefährliche Reich der Magie wieder nehmen lassen und unbedingt selbst eine Zauberin werden. Das ungleiche Paar wird Zentrum einer mitreißenden Story um Mut und Geheimnisse, von denen noch viele gelüftet werden können. Spannende Abenteuer für die weiteren Skulduggery Pleasant-Bände sind also vorprogrammiert.

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Cover Indiana Jones and the Secret of the Sphinx englisch

Indiana Jones hat es nach China verschlagen, wo er auf dem heiligen Berg nach dem Grab des ersten Kaisers Quin Shi Huang sucht. Dank einem lokalen Führer gelingt es ihm den Eingang zu finden und den Schließmechanismus zu überlisten. Im Grab erwarten ihn tausende Terracottakrieger und jede Menge tödlicher Fallen, doch Indy schafft es gerade so lebend hinaus, nur um anschließend in die Hände der japanischen Besatzerarmee zu geraten.

Der japanische Meisterspion Sokai und seine beiden Lakeien Musashi und Miyamoto wollen die Geheimnisse des Kaisergrabs aus Jones herausfoltern. Da hat Indy jedoch ein Wörtchen mitzureden und setzt sich aktiv zur Wehr. Bei dem Gerangel verliert Sokai ein Auge und Jones bekommt eine Kugel durch die Schulter geschossen, kann jedoch noch aus einem Fenster springen. Aus dem Gefängnis entkommen, flieht Jones mit den beiden Zauberkünstlerinnen Faye und Mystery, die in Asien nach Fayes verschollenem Mann und Mysterys Vater Kaspar suchen. Kaspar hat die Familie vor Jahren verlassen, um den aus dem Alten Testament bekannten magischen Stab des Aaron zu suchen. Jones ist fasziniert vom Thema, doch hat wenig Zeit ins Detail zu gehen, da erst japanische Flugzeuge den Frachter versenken, mit dem sie fliehen und anschließend ein Typhoon das Boot, das sie gerettet hat kentern lässt. Sie stranden im Auge des Sturms auf einer kleinen Insel mit einer Leprakolonie. Von dort bringt sie ein amerikanisches Flugzeug nach Indien, wo sie eine erste Spur von Kaspar entdecken, der hier Jahre zuvor einen lokalen Magier aufgesucht hat.

Vom Magier Jadoo erfahren die drei, dass Kaspar den Stab des Aaron finden will, damit dieser ihn zum Omegabuch führt, welches das Schicksal jedes Menschen enthalten soll. In den falschen Händen wäre das Buch eine schreckliche Waffe. Angeblich ist er in den Irak weitergezogen, wo ein wilder Stamm von Satanisten den Stab in seinem Besitz haben soll. Der Magier hat jedoch selber Interesse an dem magischen Stab und nimmt zusammen mit Jones' japanischen Häschern die Verfolgung auf, die es wiederrum auf das Omegabuch abgesehen haben.

In Indiana Jones and the Secret of the Sphinx / Indiana Jones und das Geheimnis der Sphinx begleiten wir den titelgebenden Archäologen einmal um die halbe Welt. Im Epilog wird sogar noch die sich über mehrere Bände ziehende Geschichte vom Kristallschädel aus Südamerika beendet. Bei so vielen Schauplätzen bekommt Indy kaum Gelegenheit lange an einem Ort zu verweilen oder eine sorgfältige und dokumentierte Untersuchung seiner Funde durchzuführen. Wie üblich gehen alle Entdeckungen dann auch schnell wieder verloren. Wie der Vorgängerband, der ebenfalls von Max McCoy verfasst wurde, verstrickt sich das Buch nicht zu sehr in einem Thema. Jedoch hätten hier und da ein paar ruhigere Momente nicht geschadet, um die Handlungsorte näher zu betrachten und zu genießen. Im Nachwort finden sich wie bei den vorherigen Bänden der Indiana Jones-Reihe Erklärungen zu den Vorlagen in Mythologie und Geschichte, die die Basis für die Handlung bilden.

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Cover Small Gods englisch

Der große Gott Om hat ein Problem. Vor drei Jahren wollte er als mächtiger Stier in Omnien materialisieren und endete als einäugige Schildkröte. Die Macht der Götter auf der Scheibenwelt ist abhängig vom Glauben ihrer Anhänger und die Anhänger von Om glauben nicht mehr an den Gott, sondern nur noch an die Kirche. Drei Jahre schlug sich Om auf dem Wüstenboden durch, bis ihn ein Adler in die Lüfte trug und über der Großen Zitadelle fallen ließ. Die Hoffnung des Adlers, dass die kleine Schildkröte auf den Steinen der Zitadelle zerschmettert und ein gutes Mittagessen abgibt, erfüllte sich wie durch ein Wunder nicht. Om landete in einem Misthaufen und der stand in der Nähe seines letzten Gläubigen.

Brutha kennt alle Bücher der Propheten auswendig. Dafür hat nicht nur sein nahezu perfektes Gedächtnis, sondern vor allem auch seine Großmutter gesorgt, die ihm die Religiosität mit dem Rohrstock eingeprügelt hat. Nun arbeitet Brutha als Novize in der Großen Zitadelle. Sein Leben hier ist geprägt von harter Arbeit und religiösem Unterricht. Bis er eines Tages die Stimme einer einäugigen Schildkröte hört, die von sich behauptet, der Große Gott Om zu sein. Brutha glaubt, dass es sich bei der Stimme eher um einen Dämonen handeln muss und auch sein Novizenmeister ist dieser Meinung. Dennoch kann es Brutha nicht zulassen, dass die Schildkröte im Kochtopf landet und befreit sie aus der Küche. Seine Streitgespräche mit Om ziehen jedoch bald die Aufmerksamkeit von Vorbis auf sich.

Vorbis, oberster Quisitor der omnianischen Kirche und damit zwar nicht deren ranghöchstes, aber definitiv gefährlichstes Mitglied, sucht nach einem Weg das ungläubige Nachbarland Ephebe zu unterwerfen. Denn von hier stammen mehrere ketzerische Schriftstücke, die für Unruhe in Omnien sorgen. Doch der Palast von Ephebe wird von einem Labyrinth geschützt, dass nur wenige durchqueren können. So kommt ihm Bruthas perfektes Gedächtnis gerade recht. Brutha soll Vorbis bei einem Staatsbesuch begleiten und sich den Weg durch das Labyrinth einprägen, so dass Vorbis die eigenen Truppen hineinschleusen kann.

In der Zitadelle versteckt sich auch eine Verschwörergruppe, die die Ermordung von Vorbis plant und die Wahrheit über die Form der Welt verbreiten möchte. Die ketzerischen Schriften aus Ephebe haben sie gelehrt, dass die Welt keine Kugel ist, wie die omnianische Kirche behauptet, sondern eine Scheibe, die auf dem Rücken von vier Elefanten ruht, die wiederum auf dem Rücken einer Schildkröte stehen. Von ihnen wird Feldwebel Simony ausgewählt, den Staatsbesuch zu begleiten und beim Angriff auf Epehebe den dort lebenden Philosophen Didactylos zu beschützen. Von diesem stammt das Buch, das die Form der Welt beschreibt und das für die Verschwörergruppe zur neuen Wahrheit geworden ist.

In Ephebe gelingt Vorbis der Staatsstreich, doch Simony gelingt es im Gegenzug mit Bruthas Hilfe Didactylos und dessen Neffen aus dem Land zu schleusen. Vorbis nimmt sofort die Verfolgung über den Seeweg auf. Doch dank der zornigen Meeresgöttin geraten beide Schiffe in Seenot. Kurze Zeit später findet sich Brutha an die Küste angespült wieder. Vor ihm ist nur die Wüste und ein weiter Weg zurück in seine Heimat und in seiner Nähe liegt der benommene Vorbis. Während Om verlangt, dass Brutha Vorbis tötet oder zumindest am Strand liegen und sterben lässt, entschließt sich Brutha stattdessen Vorbis durch die Wüste zu tragen. Und auch als sie auf einen verletzen Löwen treffen, versucht Brutha ihm eher das Leben zu retten, als auf seinen Gott zu hören. Om muss langsam einsehen, dass er Brutha keine Vorschriften machen kann und dass dessen ausgeprägtes Gewissen zu einer zunehmenden Belastung in ihrer Beziehung führt.

Small Gods / Einfach göttlich ist eines der frühen Meisterwerke von Terry Pratchett. Mit Vorbis ist ihm ein gefährlicher und erschreckender Antagonist gelungen, der andere Menschen dazu bringt, grausam zu handeln und wie er zu denken. Ihm gegenüber steht Brutha, der nicht korrumpierbar scheint und seine Werte nicht mal im Angesicht seines mächtigen Gottes und für einen leichteren Ausweg aus schwierigen Situationen aufgeben will. Om, der sich zuvor überhaupt nicht für die Menschen die ihn verehrten interessiert hat, ist gezwungen mit anzusehen, was in seinem Namen für abscheuliche Taten vollbracht werden. Er wird zum Auge des Lesers und erkennt schnell, dass normale Menschen ohne Hinterfragen zu unvorstellbaren Grausamkeiten fähig sind, wie auch schon das Milgram-Experiment gezeigt hat. Das Hauptproblem für Om, dass ihm die Gläubigen ausgegangen sind, weil sich seine Kirche starr ritualisiert hat und nur noch dem Durchführen von Zeremonien und Einhalten von Strukturen Aufmerksamkeit geschenkt wird, wodurch das Verhältnis zwischen Gott und Gläubigen völlig abhandenkommt, die Religion also komplett ohne ihren Gott auskommt, ist zentrales Motiv und Denkanstoß hinter Small Gods / Einfach göttlich. Dennoch ist das Buch gewürzt mit viel Humor und beinhaltet auch den Funken Hoffnung, dass es sich noch zum besseren entwickeln kann. Wie so häufig ist Terry Pratchett hierbei nicht aufdringlich, zeigt aber Alternativen und gibt Denkanstöße.

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Cover There is no Dog englisch

Bob hat die Welt in sechs Tagen erschaffen. Nun gut, er hatte ein wenig Hilfe von seinem Assistenten Mr. B, der auf die Idee mit der Sonne kam und sich die Wale ausgedacht hat. Aber das Meiste hat Bob gemacht. Ein Teenager, dessen Mutter Mona den Job Gott der Erde beim Pokern gewonnen hat, nachdem das Komitee keinen geeigneten Kandidaten für die Stelle finden konnte und die Zeit knapp wurde. Damit der gänzlich unerfahrene Junge nicht völlig allein dasteht, hat man ihm Mr B, den aussichtsreichsten, aber leider nicht überzeugenden Kandidaten zur Seite gestellt. Nun hat er den Salat. Die ersten sechs Tage Schöpfung an Bobs Seite liefen noch einigermaßen gut. Äußerst ungewöhnlich, aber man konnte damit leben. Einige von Bobs Entscheidungen ließen aber schon einen Berg von Arbeit erahnen. Besonders die Erschaffung des Menschen in Bobs Ebenbild. Doch von Arbeit will Bob nichts hören. Er verbringt seine Zeit lieber im Bett und träumt von Sex. Ab und zu verliebt er sich auch in eine menschliche Frau und dann kommt es jedes Mal wieder zu einer gewaltigen Katastrophe von globalen Ausmaßen. Die komplette Arbeit bleibt an Mr B hängen. Nach ein paar Jahrtausenden hat dieser jedoch die Schnauze voll und reicht seine fristgerechte Kündigung ein. Nur noch sechs Wochen und er ist die Erde und mit ihr Bob endgültig los.

Natürlich vergehen seine letzten Arbeitstage nicht so ruhig, wie er es sich erhofft hat, denn Bob hat sich wieder einmal verliebt. Die Zooangestellte Lucy ist das neue Objekt seiner Begierde und während er nach ihr schmachtet, spielt das Wetter auf der Erde völlig verrückt. In kurzen Abständen treiben Fluten, extreme Hitzewellen, gewaltige Hagelschauer und bitterer Frost die Bevölkerung und vor allem die Meteorologen zur Verzweiflung. Bob bekommt von all dem natürlich nichts mit und kann stattdessen vor Aufregung nur an sein erstes Date mit Lucy denken.

Unterdessen geht Mona mal wieder ihrer Pokerleidenschaft nach und verliert Bobs Haustier Eck an ihren Gegner Emoto Hed. Weder Bob noch Heds Tochter Estelle sind davon begeistert, dass Hed Eck essen möchte, da Mona behauptet hat, dass er die leckerste Kreatur im ganzen Universum sei, damit sie ihn als Einsatz benutzen kann. Estelle fleht ihren Vater an, doch alles was sie erreichen kann, sind sechs Wochen Aufschub für Eck. Also ersinnt sie einen Plan, um Ecks Leben dennoch zu retten.

There is no Dog / Oh. Mein. Gott. ist wie ein Bühnenstück, ein Zusammentreffen von Charakteren ohne die Notwendigkeit eines Dazwischen. In Folge dessen wirkt das Buch teilweise etwas zusammenhangslos und hektisch. Zu Beginn der Geschichte ist Bob noch die zentrale Figur, doch ändert sich der Fokus bald und immer mehr Charaktere bekommen Aufmerksamkeit. So distanziert man sich auch schnell als Leser, da man nicht weiß, wem man seine Aufmerksamkeit schenken soll. Am Ende ist nach mal mehr das Schicksal aller Hauptcharaktere gewiss.

Anfangs ist There is no Dog / Oh. Mein. Gott. noch recht lustig und unterhaltsam, lässt dann jedoch leicht nach und plätschert mehr so vor sich hin. Das Neuartige ist raus und leider kommt nichts wirklich Neues mehr dazu.

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