Meine Bücherwürmer


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Cover Hero at the Fall englisch

Nachdem die Köpfe der Rebellion vom Sultan gefangen genommen wurden, ist es an Amani die Handvoll verbliebener Kämpfer anzuführen und irgendwie ihre Gefährten zu befreien. Doch bei einem Erkundungsstreifzug mit ihrem Freund Jin durch die Hauptstadt Izman müssen sie mit Entsetzen feststellen, dass die Gefangenen bereits fortgeschafft wurden. Die restlichen Rebellen können ihnen jedoch zurzeit nicht in die Wüste folgen, da die Stadt von einer ausländischen Armee belagert wird und es dem Sultan gelungen ist, eine undurchdringliche, magische Feuerglocke über Izman zu legen. Dazu nutzt er die Lebensenergie der Dschinns, die er unter seinem Palast gefangen hält. Solange er Zugriff auf diese Macht hat, bleibt er auf seinem Thron unantastbar.

Nachdem die Rebellen über einen Monat in der Stadt festsitzen, beschließen sie, im Palast nach Hinweisen zu suchen, wie sie die Feuerglocke durchdringen können. Mit einer waghalsigen Aktion brechen sie durch das Dach in die Gemächer des Sultans ein, können dort jedoch keine hilfreichen Aufzeichnungen entdecken. Spontan entschließt sich Amani dazu, Leyla, die Tochter des Sultans und Erfinderin, die hinter der Feuerglocke und anderer teuflischer Maschinen steckt, zu entführen, in der Hoffnung, dass sie ihnen verrät, wie sie die Stadt verlassen können. Doch Leyla weigert sich, irgendetwas zu verraten und der Sultan droht damit, jeden Tag ein Mädchen aus der Stadt hinrichten zu lassen, wenn seine Tochter nicht zurückgegeben wird.

Jeder Versuch, die Mädchen vor ihrer Hinrichtung zu retten, scheitert. Doch Leyla auszuhändigen, würde dem Sultan seine wertvollste Waffe zurückgeben. Jetzt kann ihnen nur noch Sam mit seiner Fähigkeit durch Wände gehen zu können helfen. Doch der Dieb ist verschwunden, seit er bei einem Angriff auf den Palast eine Kugel abbekommen hat und schwer verletzt wurde.

In Hero at the Fall / Heldin des Morgenrots schließt sich für Amani der Kreis ihrer Reise, die in Rebel of the Sands / Rebellin des Sandes begonnen hat und führt sie zurück zu ihren Anfängen. Im Laufe der Handlung gewinnt sie viele Selbsterkenntnisse und wird sich darüber im Klaren, wo sie herkommt und was sie wirklich will. Sie muss nun die Verantwortung für die Rebellion übernehmen und ihr wird klar, welche Opfer zu bringen man bereit sein muss, wenn man sich in einer solchen Position befindet. Alwyn Hamilton ist ein sehr gutes und emotionales Ende für ihre Trilogie gelungen, die alle Handlungsstränge und Mythen aus den bisherigen Bänden aufgreift und abschließt.

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Cover Tanz der Untoten deutsch

Als hätte Tom nicht schon genug Probleme mit seiner Geisterbahn und deren untoten Bewohnern, steht jetzt mal wieder sein Erzfeind Zoracz vor der Tür und will, dass Tom ihm die Geisterbahn überschreibt. Einfach so! Tom und seine untoten Freunde sind über das Verhalten von Zoracz sehr verwundert und schicken das Geistermädchen Mimi zum Spionieren in dessen Wohnwagen. Mimi berichtet, dass Dada, die Assistentin von Zoracz, krank in ihrem Bett liegt und stark gealtert aussieht.

Der Vampir Vlarad vermutet, dass Zoracz ihr die Energie eines ihrer neun Katzenleben absaugt, um selber bei Kräften zu bleiben. Tatsächlich taucht Zoracz während des Gesprächs in der Geisterbahn auf und bestätigt ihre Vermutungen. Um Dada das Leben zu retten, will er von allen Anwesenden eine freiwillige Gabe, die Tom ihm in seinen Wohnwagen bringen soll. Zoracz will daraus einen Verjüngungstrank brauen, der Dada das Leben retten soll. Da die Untoten geschworen haben, jegliches Leben zu schützen, wo es nur geht, beschließen sie, die Gaben zu überreichen. Im Fall der Mumie Hop-Tep bedeutet dies jedoch, dass er den letzten Rest seines Lebenselixiers hergeben muss. Ohne das Elixier wird er bald zu Staub zerfallen.

Autor Tommy Krappweis

Von Tom will Zoracz etwas Blut haben, um daran zu kommen, hat er sich etwas Besonderes einfallen lassen. Als Tom das Wohnmobil betritt, versetzt ihn Zoracz fast dreihundert Jahre in die Vergangenheit. Nur gegen eine Spende seines Bluts will er Tom zurückzaubern. Tom hat jedoch die Nase voll von Geschäften mit dem Betrüger und rennt lieber davon, was Zoracz zum Anlass nimmt, ihm Zombies hinterherzuschicken.

Es ist schön zu beobachten, wie sich Tom und Mimi in Tanz der Untoten wieder ein Stück näherkommen und dass etwas mehr von der Hintergrundgeschichte der Charaktere aufgedeckt wird. Zoracz wirkt im fünften Band der Reihe deutlich böser und gefährlicher als bisher und insgesamt erscheint mir das Buch etwas düsterer als die vorherigen.

Auf der Leipziger Buchmesse erzählte Tommy Krappweis, dass es immer auch eine Zeitreisegeschichte in einer Serie geben muss, genau wie einige andere obligatorische Abenteuer. Jetzt bin ich natürlich gespannt, ob er die aufgezählten Themen wirklich alle in den kommenden Ghostsitter-Büchern aufgreifen wird und ob das wieder so unterhaltsam wird, wie in Tanz der Untoten. Hoffentlich kehrt dann auch Rufus T. Feuerflieg zurück, der in diesem Buch leider keinen Auftritt hatte.

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Cover Hexenmacht deutsch

Ein Jahr ist vergangen seit die Nachtwärts mit ihrer zusammengewürfelten Crew auf dem Piratenplaneten Noa gelandet ist. Iniza hat inzwischen ihre Tochter Tanys zur Welt gebracht. Ihr Freund Glanis wurde derweil zum Sicherheitschef der Piratenstadt. Jedoch befürchten die beiden, dass er die Stelle von Inizas Onkel Fael nur erhalten hat, damit er bei dieser gefährlichen Aufgabe möglichst bald ums Leben kommt. Fael möchte Iniza selber heiraten, um sich die Herrschaft über ihren gemeinsamen Heimatplaneten zu sichern.

Glanis nimmt seine Aufgabe trotzdem sehr ernst und ist einem Komplott der Religion der Anhänger der STILLE auf die Spuren gekommen. Seine Ermittlungen führen allerdings dazu, dass die Verschwörer ihre Pläne beschleunigen. Was Glanis nicht ahnen kann, ist dass seine eigene Tochter ein Teil des Plans der Verschwörer ist. Während Tanys entführt wird, wird Inizas Vater Hadrath, ein Priester der STILLE, aus seiner Zelle befreit. Mit dem kleinen Mädchen als Geisel fliehen sie ins All.

Iniza selbst ist währenddessen mit dem Androiden, den sie die Muse nennt, zu den gewaltigen, über dem Planeten schwebenden Statuen aufgebrochen, die den Zugang zum sogenannten Pilgerkorridor bilden. Hinter ihm vermuten die Anhänger der STILLE eine Raumroute, die ihre Vorfahren auf ihrer religiösen Reise benutzt haben und der seitdem verschlossen ist. Iniza lernt nun jedoch, dass diese Erklärung vermutlich nicht richtig ist und die Statuen stattdessen Gefängnistore sind, die eine zerstörerische Macht davon abhalten, über die Galaxy hereinzubrechen.

Shara und Kranit sind mit einigen Piraten aufgebrochen, um Schmuggelware auf anderen Planeten auszuliefern. Unter der Crew gibt es jedoch Mitglieder, die es auf das Kopfgeld abgesehen haben, dass auf Kranit ausgesetzt wurde. Erst kommt es an Bord des Schiffes zu einer Schießerei und dann endet der Flug des Raumschiffs nicht wie geplant am letzten Planeten ihrer Auslieferungsroute, sondern in einem Sektor, in dem bereits eine feindliche Flotte auf sie wartet. Doch bevor ihre Häscher sie fassen können, taucht eine Raumkatedrahle der Hexen auf und vernichtet die gesamte Armada auf einen Schlag. Auch die Hexen haben es auf Shara und Kranit abgesehen und sind auf Rache aus, seit die Nachtmahr ihnen vor einem Jahr mit Tanys eine zukünftige Interpretin für die Befehle ihrer Herrscherin gestohlen hat.

Wie schon im ersten Band lässt es Kai Meyer in Hexenmacht wieder so richtig krachen. Das actiongeladene Abenteuer um Iniza, Glanis, Shara und Kranit führt die Protagonisten im hohen Tempo durch fremde Welten. Dabei überstehen sie Raumschlacht, infiltrieren geheime Basen und decken die düsteren Geheimnisse der Vergangenheit auf.

Ich empfand die Geschichte als beinahe so fesselnd wie Die Krone der Sterne, welches mich mit seiner Dynamik damals sehr überrascht und begeistert hat. Es wurden zudem mehrere interessante Handlungsstränge in Gang gesetzt, deren Auflösung in kommenden Büchern ich schon entgegenfiebere.

Das Buch enthält mehrere Seiten Illustrationen und Karten von Jens Maria Weber.

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Die Klinge des Schicksals

Tags: Fantasy
09.03.2018
Rezensionsexemplar
Cover Die Klinge des Schicksals deutsch

Die Kriegerin Danéstra, wird auch Die Klinge des Schicksals genannt. Wenn sie sich zur Ruhe begibt, kann es passieren, dass sie das Schicksal zu einer hilfsbedürftigen Person transportiert. Seit vier Jahrzehnten ist dem so und Danéstra hat gelernt damit umzugehen. Ins Bett geht sie jede Nacht nur mit voller Rüstung. Wenn sie keine Heldentaten vollbringt ist sie Gutsherrin und bewacht mit ihren erwachsenen Kindern einen Teil des Kaiserreichs Uthalosa.

Diesmal ist es die schwangere, junge Frau Kalenia, die ihre Hilfe braucht. In einem Königreich im Süden des Subkontinents Nankan wurde die Reisegruppe mit der Kalenia unterwegs war, von Räubern angegriffen. Danéstra erscheint gerade noch rechtzeitig, um ihr das Leben zu retten und die verbleibenden Räuber zu töten. Die Frau erzählt ihr eine unglaubliche Geschichte. Vor 150 Jahren hat sich der Wald gegen die Menschen des angrenzenden Kontinents Yarkin erhoben und sie vernichtet. Städte wurden in Windeseile von Tieren und Monstern überfallen und von schnell wachsenden Pflanzen gesprengt. Der Wald rückte bis an die Grenzen Nankans vor und vertrieb die letzten Überlebenden, die sich anschließend hier niederließen. In den letzten beiden Jahrzehnten bewegte sich die Wildnis nicht weiter vor. Doch nun, so berichtet ihr Kalenia, ist der Wald wieder auf dem Vormarsch und droht ganz Nankan zu zerstören. Die Ursache für den bösen Zauber sind Verschwörer, deren Namen Kalenia nun kennt. Sie bittet Danéstra ihr dabei zu helfen, sie aufzuhalten und sie alle zu töten, da sie nicht nur den Kontinent bedrohen, sondern auch Kalenias Familie und alle Bewohner ihres Dorfes getötet haben.

Danéstra sucht mit Kalenia die Hilfe der anderen Herrscher. Sie beginnt beim König von Taucora. Doch dieser fürchtet Die Klinge des Schicksals, denn er hat Angst davor, dass ihr das Schicksal eines Tages aufträgt, ihm seinen Thron zu nehmen. So lehnt er es sogar ab, auch nur die anderen Könige zu verständigen. Danéstra setzt auf ihre guten Beziehungen zur Königin, die mehr Verstand als ihr ängstlicher Gemahl besitzt. Die Königin kann Danéstra keinen Wunsch abschlagen und entsendet einen Hilferuf an die Höfe. Dennoch steht Danéstra letztendlich mit fast leeren Händen da. Die Könige der umliegenden Reiche sehen wie der König von Taucora in Danéstra die größere Bedrohung für ihre Herrschaft und senden ihr als Unterstützung lediglich Passierscheine für die Durchreise durch ihre Länder. Zum Aufspüren der Verschwörer schließen sich den beiden Frauen lediglich drei Gefährten an: Die Spurenleserin Ireen Klingrod, der Schütze Vytain Dool und Skerbull Schwarz, ein Kämpfer und Universalgelehrter.

Für Die Klinge des Schicksals hat Markus Heitz erneut einen komplexen Weltenbau epischen Ausmaßes betrieben. Laut Nachwort des Romans macht ihm das Spaß und das spürt man beim Lesen. Die vielen Länder und Völker von Nankan sind grundverschieden und haben alle eine eigene Geschichte und Entwicklung, was sich insbesondere bei den Technologien zeigt. Es gibt ungewöhnliche geographische Formationen, die bei der Rettung der Welt eine Rolle spielen und der Leser kann sich über abwechslungsreiche Settings freuen, wenn er die Charaktere bei ihrem Abenteuer begleitet.

Auch die Hauptcharakterin des Buches ist ungewöhnlich. Die Heldin Danéstra ist in einem untypisch fortgeschrittenen Alter, wenn man sich zum Vergleich die Hauptfiguren der in den letzten Jahrzehnten erschienenen Fantasy-Romane anschaut, die meist eher gerade der Pubertät entsprungen sind. Auch das sorgt für Abwechslung und eine erfrischende Perspektive. Wie so häufig bei Markus Heitz ist der Inhalt von Die Klinge des Schicksals im Bezug auf die Gewaltdarstellung stellenweise nichts für zartbesaitete Gemüter.

Die Klinge des Schicksals ist über große Strecken spannend und unterhaltsam. Die Charaktere haben mit vielen Gefahren zu kämpfen und es gibt mehrere Täuschungen, die für interessante Wendungen sorgen. Wie immer bleibt zu hoffen, dass Markus Heitz noch den einen oder anderen weiteren Roman in seiner neu erschaffenen Welt spielen lassen wird.

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Cover Die Götter von Asgard deutsch

Die Münchner Studentin Ray ist am Boden zerstört. Sie hat erneut eine Prüfung versaut und muss nun nach dem Jurastudium auch noch ihr Architekturstudium erfolglos beenden. Eigentlich studiert sie nur ihren Eltern zu liebe, sie selber würde lieber Musikerin werden. Niedergeschlagen setzt sie sich an einen abgelegenen Uferabschnitt der Isar. Als sie Stunden später wieder aufblickt, sitzt plötzlich eine junge Frau neben ihr, die sich aufrichtig nach ihrem Wohlbefinden erkundigt und sich Rays ganze Geschichte anhört. Kára ist Musikerin und zu einem Auftritt in München gewesen. Nun ist sie auf dem Weg nach Berlin und lädt Ray ein, sie zu begleiten. Ray kann sich nicht erklären, wieso sie der fremden Frau einfach so vertraut, doch kurzerhand packt sie ihre Sachen und steigt mit ihr in den Zug in Richtung Hauptstadt.

Hier will sich Ray gleich als Sängerin versuchen. Als sie einen Flyer entdeckt, der ankündigt, dass ein Musikproduzent im Walhall nach neuen Talenten sucht, wittert sie ihre Chance. Kára ist von dem Gedanken gar nicht angetan und versucht alles, um Ray vom Besuch der Kneipe abzubringen. Doch diese lässt sich nicht umstimmen. Im Walhall angekommen treffen die beiden Frauen auf Alice mit der Kára schon mal zusammengearbeitet hat und die sie gar nicht leiden kann. Leider ist Alice die Musikproduzentin. Ray sieht ihre Chancen auf einen zügigen Karrierestart schon schwinden. Doch zu einem Auftritt kommt es gar nicht, denn Kára zerrt sie in einen Nebenraum und eröffnet ihr, dass sie kein Mensch, sondern eine Walküre ist, die sie vor den Göttern von Asgard beschützen möchte. Diese haben eine uralte Prophezeiung so interpretiert, dass sie nun ausgerechnet Ray fürchten und sie töten wollen, bevor sie deren Ende einleiten kann. Die anderen Besucher der Kneipe sind ebenfalls keine Menschen, sondern größtenteils Alben und im Fall von Alice gar eine Banshee.

Natürlich glaubt Ray Kára kein Wort. Stattdessen schließt sie die Walküre in dem Hinterzimmer ein und verschwindet aus dem Walhall, um ihr Glück in einer anderen Berliner Kneipe zu versuchen. Nachdem sie sich ein paar Gläser zur Beruhigung gegönnt hat, beginnt sie allerdings Müde zu werden. Wie praktisch, dass ein gutaussehender Fremder ihr Hilfe anbietet. Dieser stellt sich ihr als Loki vor und will ihr helfen. Angeblich wurde Kára von Odin gefangen genommen, weil sie Ray geholfen hat und wird jetzt von einem Eisriesen bewacht, den Ray töten muss, um sie zu befreien. Ihr ist das Ganze immer noch suspekt, aber als Loki sie nach Asgard bringt, beginnen ihre Zweifel zu schwinden. Von hier aus will er sie weiter durch Svartalfheim nach Niflheim, dem Reich der Riesen führen. Ihr steht eine gefährliche Aufgabe bevor und die entscheidende Frage ist: Kann sie Loki trauen?

Die Geschichte begleitet Ray. Man sieht zwar Gespräche, bei denen sie nicht anwesend ist, aber erfährt wenig über die Gefühlslage der anderen Charaktere, was eine gewisse Distanz schafft. Bei ihrem Abenteuer wird sie nach und nach immer mehr zur prophezeiten Heldin. Die Überraschung der Götter bei jeder ihrer Taten wiederholt sich irgendwann allerdings zu häufig. Was mir etwas gefehlt hat, ist ein würdiger Gegenspieler. Loki ist nur streckenweise mit von der Partie und nicht hinterhältig genug. Es wirkt anfangs so, als würde er im Hintergrund die Fäden ziehen, wie man es aus vielen Geschichten um ihn gewohnt ist, doch das verläuft sich dann irgendwie.

Die Götter von Asgard bietet einen neuen, frischen Blick auf die Götter und Welten der nordischen Mythologie, wie ich ihn in anderen Romanen so noch nicht erlebt habe. Die Götter sind nahbarer und es gibt einen guten Grund, warum wir sie so lange nicht zu Gesicht bekommen haben. Gegen Ende wird das Buch dann zudem deutlich spannender. Etwas verwirrend und unpassend empfand ich den Epilog. Um die Entwicklung von Ray und den Göttern zu zeigen, hätte dieser ein klein wenig länger ausfallen können.

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