ger. Mummenschanz; engl. Maskerade

Mummenschanz
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Originaltitel Maskerade
Deutscher Titel Mummenschanz
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 1995
Veröffentlichung in Deutschland 1997
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 18
Reihe Hexen-Romane
Weitere Reihe -Romane
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Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Mummenschanz ist der 18-te Scheibenwelt-Roman. Von Stephen Briggs wurde eine Bühnenfassung zum Buch veröffentlicht.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Ankh-Morpork wird seinem Ruf als Metropole wieder mal gerecht. In der Oper geht es drunter und drüber. Selbst die beiden Hexen Gytha Ogg und Esme Wetterwachs sind neugierig auf die Hochkultur und werfen sich in Schale. Und der Musentempel hat wirklich alles was ein richtiges Operhaus braucht: Einen reichen Mäzen, eine gut aussehende Sängerinnen, die nicht singen kann und einen mörderischen Operngeist. Doch das ruft die investigativen Hexen auf den Plan.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Gytha Ogg macht sich sorgen um Esmeralda Wetterwachs, denn seit ihr Hexenzirkel nicht mehr aus drei Hexen besteht, ist es mit ihrer Stimmung zunehmend schlechter bestellt. Sie hofft, dass sie Agnes Nitt als neue dritte Hexe gewinnen kann, doch diese ist nach Ankh-Morpork gezogen. In Teeblättern sieht Nanny Ogg schreckliches in ihrer Zukunft. Als Esme erfährt, dass Nanny Ogg ein Kochbuch herausgebracht hat und ihr der Verleger tausende von Ankh-Morpork Dollar schuldet, beschließen die beiden nach Ankh-Morpork zu fahren. Während der Kutschfahrt machen die beiden Bekanntschaft mit dem Opernstar Enrico Basilica, der den beiden Freikarten schenkt.

Agnes Nitt startet unterdessen mit ihrer unglaublichen Stimme ihre Karriere an der Oper in Ankh-Morpork. Dort jedoch treibt ein Operngeist sein Unwesen und tötet nach und nach immer mehr Mitarbeiter und zerstört die Instrumente. Nachts spricht der Operngeist durch den Spiegel in Agnes Zimmer, die jedoch mit einem anderen Mädchen die Räume getauscht hat. Der Geist scheint großes Interesse daran zu haben, dass Christine singen lernt und hinterlässt auch Botschaften im Büro des Opernbesitzers Emil Eimer, in der er ihn auffordert, sie die Hauptrollen am Abend singen zu lassen. Da Christine lediglich gut aussieht, aber nicht wirklich singen kann, muss Agnes, versteckt im Chor hinter ihr, das eigentliche Singen übernehmen.

Esme und Nanny Ogg kommen bei Frau Rosemary Palm in der Näherinnengilde unter und benutzen ihre Freikarten, um in die Oper zu gelangen, wo während der Pause zwischen zwei Akten wieder eine Leiche auftaucht. Esme kann das Böse im Gebäude spüren. Sie sind sich jedoch noch nicht sicher, wer der Operngeist ist.

Vom Verleger von Nanny Oggs Froide für den Gaumen und nicke nur dafür erhalten sie nach einem freundlichen Gespräch einen größeren Geldbetrag. Um wieder in die Oper und diesmal sogar in die Loge des Operngeistes zu kommen, will Esme sich als gönnerhafte Lady ausgeben und die Loge kaufen. Für Kutsche, Kleid und restliche Aufmachung verprasst sie viel von Nanny Oggs Geld. Noch mehr Geld geht für Kleidung für Greebo drauf, der am Abend wieder in menschliche Form gebracht ihren Begleiter geben soll.

Agnes erforscht unterdessen die unterirdischen Gänge und glaubt im Hausmeister Walter Plinge den Operngeist gefunden zu haben. Doch als sie der Operngeist wenig später töten will, wird er von Walter Plinge vertrieben. Während der Vorstellung jedoch stellt Esme Walter Plinge als Operngeist in der Loge. Nach einer Verfolgungsjagd über das Dach nimmt Greebo die Maske und lässt sich von den Opernmitarbeitern noch ein Stück durch die Stadt verfolgen, wo sie dann glauben, den Operngeist endgültig erwischt zu haben. Währenddessen versteckt sich Walter Plinge mit Nanny Ogg in einem Raum unter der Bühne. Auf der Bühne muss sich nun irgendwo in der Menge einer Maskenballszene der zweite Operngeist befinden.


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Ein Artikel aus dem DiscWiki.

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