ger. Maurice, der Kater; engl. The Amazing Maurice and his Educated Rodents

Maurice, der Kater
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Originaltitel The Amazing Maurice and his Educated Rodents
Deutscher Titel Maurice, der Kater
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 2001
Veröffentlichung in Deutschland 2004
Typ Scheibenwelt-Märchen
Nummer 1
Reihe -Romane
Weitere Reihe -Romane
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Weitere Reihe -Romane
Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Maurice, der Kater ist das erste Scheibenwelt-Märchen. Der Roman steht bislang thematisch für sich allein. Er wurde 2001 mit dem Kinderbuchpreis Carnegie Medal in Literature ausgezeichnet. Von Stephen Briggs wurde eine Bühnenfassung zum Buch veröffentlicht.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Eine kurze Zusammenfassung des Buches, die keine wichtigen Dinge verrät.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Keith, Maurice und die Ratten

Der Kater Maurice stellt eines Tages fest, dass er denken und sogar sprechen kann. Außerdem stellt er fest, dass ein Teil seiner Hauptnahrung, ein Rattenclan, ebenfalls sprechen kann. Da er sich zum Vorsatz nimmt, niemanden zu fressen, der sprechen kann, wird er sogar so etwas wie ein Freund der Ratten. Zusammen mit dem Jungen Keith, für den sich weder die Ratten, noch Maurice sonderlich interessieren, ziehen sie durch Dörfer und Städte, täuschen dort eine Rattenplage vor und lassen den Jungen auf diese Art, wie einen magischen Flötenspieler für sie Geld verdienen.

Mit diesem Trick sind die Ratten eine ganze Weile unterwegs und haben auch irgendwann genug Geld, um sich ihren Traum von einer Insel für ihren sprechenden Clan erfüllen zu können. Sie überreden Maurice also, dass das Dorf Bad Blintz in Überwald ihr letzter Auftritt sein wird.

Doch in diesem Dorf stoßen sie auf Probleme. Es gibt kaum noch Nahrung und angeblich eine wirkliche Rattenplage. Doch die Ratten können keine anderen Ratten finden, dafür finden sie jedoch unglaublich viele Fallen.

Mit der Zeit finden sie heraus, dass die Rattenfänger Bad Blintz betrügen und die Nahrung des gesamten Dorfes verkaufen. Doch hinter den Rattenfängern steckt noch etwas anderes, dass sie beeinflusst und sie auf die richtigen Ideen bringt.

Und es kontrolliert nicht nur die Rattenfänger, sondern jeden in seiner Nähe. Auch Maurice, die Ratten und Keith bekommen das zu spüren. Sie wissen nicht mehr, ob es wirklich ihre eigenen Gedanken sind, auf die sie hören.

Dazu kommt noch das Problem, dass ein echter Flötenspieler auf dem Weg nach Bad Blintz ist, der mit seiner magischen Flöte die Ratten in den Fluss treiben soll.


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