ger. Schöne Scheine; engl. Making Money

Schöne Scheine
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Originaltitel Making Money
Deutscher Titel Schöne Scheine
Alternativer Titel '
Veröffentlichung in England 2007
Veröffentlichung in Deutschland 2007
Typ Scheibenwelt-Roman
Nummer 31
Reihe Feucht von Lipwig-Romane
Weitere Reihe -Romane
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Anspielungen Anspielungen
Charaktere Charaktere
Schauplätze Schauplätze

Schöne Scheine ist der 31-te Scheibenwelt-Roman. Er wurde von Bernhard Kempen übersetzt. Von Stephen Briggs wurde eine Bühnenfassung zum Buch veröffentlicht.

Inhalt (kurze Zusammenfassung ohne Spoiler)

Feucht von Lipwig hat schon eine bemerkenswerte Karriere in Ankh-Morpork hinter sich: Vom geschickten Betrüger zum erfolgreichen Postminister. Doch langsam wird ihm langweilig. Nun, auf Abhilfe muss er aber nicht lange warten, denn Lord Vetinari, der Patrizier von Ankh-Morpork, hat bereits eigene Pläne mit ihm: Die marode Königliche Bank von Ankh-Morpork bedarf dringend einer Sanierung.

Doch leichter gesagt als getan, denn es kommen reichlich Probleme auf Feucht von Lipwig zu: Die alten Eigentümer sind so gar nicht erfreut, sein Hauptkassierer hat eine äußerst merkwürdige Vergangenheit und der Bankpräsident ist tatsächlich ein Hund.

Zu allem stimmt ein kurzer, jedoch äußerst ernüchternder Blick in den Goldtresor auch nicht gerade hoffnungsfroh. Doch der gewiefte Feucht von Lipwig kennt sich aus mit Sein und Schein und erfindet kurzerhand das Papiergeld. Und so wird der Traum eines jeden Betrügers wahr: Er hat tatsächlich die Lizenz zum Geld drucken.

Inhalt (vollständige Zusammenfassung mit Spoiler)

Die Banken in Ankh-Morpork, der größten Stadt der Scheibenwelt, verfallen immer mehr. Die meisten Bürger haben das Vertrauen in das Bankwesen verloren. Und das zu Recht! Um das Königliche Münzamt steht es besonders schlimm. Der Patrizier, Lord Havelock Vetinari, bietet dem neuen Postminister und früheren Kriminellen Feucht von Lipwig den Posten des Direktors an, damit dieser die Bank wieder auf Vordermann bringt. Dieser lässt sich jedoch anfänglich nicht dazu überreden. Doch kurz darauf verstirbt die Bankdirektorin Frau Tüppi Üppig und hinterlässt ausgerechnet Feucht von Lipwig ihren geliebten Hund Herr Quengler. Dieser kleine Hund hält jedoch 51 Prozent der Bankaktien und ist fortan deren Präsident mit Feucht von Lipwig als seinem menschlichen Vertreter. Diesem bleibt also nichts anderes übrig als im Königlichen Münzamt seine Zelte aufzuschlagen und sich an die Arbeit zu machen.

Die noch lebenden Mitglieder der Familie Üppig sind natürlich gar nicht glücklich darüber, dass ihre Bank vorerst in die Hände eines Fremden gefallen ist. Besonders Cosmo Üppig sucht nach Wegen Feucht von Lipwig aus dem Weg zu schaffen und dabei möglichst noch selbst den Platz von Lord Havelock Vetinari als Patrizier der Stadt einzunehmen. Jemand wie Krippling, der Feucht von Lipwig aus seiner Vergangenheit als Betrüger kennt, kommt ihm da gerade recht. Und auch den zwiegespaltenen Hauptkassierer Mavolio Beuge versucht Cosmo Üppig auf seine Seite zu ziehen. Als für diesen die Belastung zu groß wird, schließt er sich im Tresor der Bank ein. Um seinen wichtigsten Angestellten vor dem Erstickungstod zu retten, muss Feucht von Lipwig die Decke zum Tresor aufbrechen. Im Tresor muss er dann jedoch das Fehlen von 10 Tonnen Gold feststellen und da ist er nicht der einzige, denn auch die Ankh-Morpork Stadtwache geht nun den Vorgängen in der Bank nach. Und schon bald findet sich Feucht von Lipwig vor Gericht wieder, denn er und Herr Quengler haben für das Gold unterschrieben. Als wäre das noch nicht genug, taucht seine Verlobte Adora Belle Liebherz mit einer Armee von Golems in der Stadt auf, die nur auf ihn zu hören scheint.


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Ein Artikel aus dem DiscWiki.

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